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Lohn der harten Arbeit

In seiner regelmässig erscheinenden Kolumne äussert sich SCB-CEO Marc Lüthi zu aktuellen Themen rund um den Klub.

Die neue Saison hat in unserer Organisation zumindest auf dem Papier am 1. Mai angefangen. Die Mannschaft steht bis auf wenige Ausnahmen und im rückwärtigen Raum gibt es ganz viel zu tun. Aber das ist gut so und wenn wir nächste Saison wieder ein Wort mitreden wollen, gilt es gerade im Sommer auf allen Stufen eine Top-Leistung abzurufen. Eigentlich läuft alles so wie es soll, wenn da nicht fast überall zu lesen wäre, dass der dritte Titel in Folge nur eine Formsache sei.

Das ist es NICHT. Mindestens fünf bis sechs andere Teams sind ähnlich gut aufgestellt und verfügen zumindest auf dem Papier über eine ähnlich starke oder sogar bessere Mannschaft als wir. Einen Selbstläufer zu erwarten, wäre der falsche Ansatz. Aber wir werden in der Organisation alles Menschenmögliche tun, um auch in der Saison 2017/18 das letzte Spiel zu gewinnen. Dafür muss ganz viel gearbeitet werden und unsere Sportabteilung muss nochmals eine Schippe drauflegen. Unsere Zuschauerinnen und Zuschauer müssen das Team von Anfang bedingungslos unterstützen und Fortuna darf sich nicht von uns abwenden. In diesem Sinne legen wir jetzt den Grundstein und halten es wie eine Mineralölfirma in ihrer Werbung: Es gibt viel zu tun. Packen wir’s an!

Etwas ganz anderes. Zurzeit läuft der NHL-Final. Engagiert sind auch drei Spieler, die in der Nachwuchsabteilung des SCB ausgebildet wurden. Zufall oder nicht? Das ist mir egal. Aber eines zeigt sich glasklar: In unserem Nachwuchs wird seit Jahren nicht so schlecht gearbeitet, auch wenn die drei Stanley Cup-Finalisten komplett verschiedene Wege gegangen sind. Die Story von Mark Streit ist bekannt und er hat sich durchgebissen. Ich wünsche ihm von ganzem Herzen, dass er noch zum Einsatz kommt. Yannick Weber hat früh nach Nordamerika gewechselt und sich durchgebissen. Immer wieder war er auf dem Sprung zurück nach Europa und hat es trotzdem geschafft, heute ein wichtiger Bestandteil seines NHL-Teams zu sein. Roman Josi wurde mit unserem Team bereits in ganz jungen Jahren Meister. Dann hat er in die NHL gewechselt und sich durchgesetzt – und wie! Natürlich kam ihm dabei sein Riesentalent zugute, aber dass Talent allein nicht reicht, ist in der Welt des Sports hinreichend bekannt. Die drei haben eindrücklich bewiesen, wohin harte Arbeit führen kann.

Möge das bessere Team den Stanley Cup-Final gewinnen. Ich mag es allen drei von Herzen gönnen.

Nun wünsche ich Ihnen einen wunderbaren Sommer, bis es dann schon bald auch bei uns wieder losgeht. 

Marc Lüthi

http://www.scb.ch/en/news/meldung/newsitem/lohn-der-harten-arbeit.html

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