Matchbericht

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Der #SCBern verliert gegen den B-Meister aus Langenthal nach Verlängerung. ow.ly/JMdq30esFql

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All the best Mark Arcobello! 🎉 pic.twitter.com/QsEirtFirr

Bern gewinnt das erste Finalspiel

Der SC Bern gewinnt das erste Spiel der Finalserie gegen den EV Zug mit 5:0. Matchwinner für den Titelverteidiger war Topscorer Mark Arcobello mit drei Toren.

Das Team von Kari Jalonen liess von Beginn weg keinen Zweifel aufkommen, wer am Ende das Eis als Sieger verlassen würde. Bern dominierte das Spiel nach Belieben und liess den Zugern keine Chance ihr gefürchtetes Tempospiel aufzuziehen. Die Mutzen spielte wie aus einem Guss und verteidigten die eigene Zone hervorragend. Aber auch spielerisch waren die Berner überlegen und setzten den Gast aus Zug unter permanenten Druck. So führte der SCB dann nach gut acht Minuten bereits mit 2:0.
Erst traf der überragende Mark Arcobello nach toller Vorarbeit von Thomas Rüfenacht und Simon Moser und rund fünf Minuten später doppelte Martin Plüss in Unterzahl nach. Der Captain eroberte sich den Puck in der eigenen Zone, zog los, kam nach seinem Solo zuerst zu einer Chance, eroberte sich den Rebound, spielte dann mit mehreren Körpertäuschungen geschickt und mit grossem Einsatz auf Zeit, ehe er in Zusammenarbeit mit Alain Berger wieder vors Tor kam und den Puck nach einem Gedränge vor Tobias Stephan über die Linie stocherte. Ein Treffer fürs Geschichtsbuch.
Zug kam im ersten Drittel gar nie richtig ins Spiel und verzeichnete im ersten Drittel gerade mal fünf Schüsse aufs Tor des überragenden Berner Goalies Leonardo Genoni.

Im Mittelabschnitt setzt der SCB das Tempo des ersten Drittels fort und kam abermals zu einem frühen Treffer. Es war erneut Mark Arcobello der den Zuger Goalie aus kurzer Distanz mit einem präzisen Handgelenkschuss bezwingen konnte. Als nach 25 Minuten Verteidiger Justin Krueger den vierten Treffer für die Mutzen erzielte, war das Spiel gelaufen. Mark Arcobello krönte seinen starken Auftritt in der 38. Minute mit dem fünften Berner Treffer. Es sollte der Schlusspunkt in einer einseitigen Partie sein.
Der Schlussabschnitt endete torlos, weil sich die Berner auf die Spielkontrolle beschränkten und die Zuger nicht mehr konnten.

Mit diesem Sieg hat der SCB einen ersten Schritt in Richtung Titelverteidigung getan. Doch Vorsicht, Zug wird am Samstag zuhause sicher ganz anders auftreten und den Ausgleich in der Serie mit allen Mitteln anstreben.

 

Telegramm:

Bern - Zug 5:0 (2:0, 3:0, 0:0).
17'031 Zuschauer (ausverkauft). - SR Eichmann/Kurmann, Castelli/Fluri.

Tore: 4. Arcobello (Moser, Rüfenacht) 1:0. 9. Plüss (Berger/Ausschluss Lasch!) 2:0. 22. Arcobello (Moser, Rüfenacht) 3:0. 25. Krueger (Lasch, Ebbett) 4:0. 38. Arcobello (Blum, Rüfenacht) 5:0.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Bern, 9mal 2 Minuten gegen Zug.
PostFinance-Topskorer: Arcobello; Martschini.

Bern: Genoni; Jobin, Krueger; Untersander, Blum; Andersson, Gerber; Kamerzin; Hischier, Plüss, Scherwey; Lasch, Ebbett, Bodenmann; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Berger, Gagnon, Müller; Randegger.

Zug: Stephan; Helbling, Grossmann; Diaz, Morant; Schlumpf, Alatalo; Erni; Senteler, Immonen, Klingberg; Zangger, McIntyre, Lammer; Martschini, Holden, Suri; Peter, Diem, Schnyder; Fohrler.

Bemerkungen: Bern ohne Reichert, Noreau (verletzt) und Garnett, Rochow, Dubois, Kreis, Meyer und Thibeaudau (überzählig), Zug ohne Järvinen und Markkanen (überzählig). Timeout Zug (25.). Pfostenschuss Rüfenacht (45.).

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http://www.scb.ch/news/matchbericht/newsitem/bern-gewinnt-das-erste-finalspiel.html

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