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4:1 Auswärtssieg für den #SCBern in Lugano. ow.ly/hfyi30acLlC

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Interview mit Simon Bodenmann #SCBern nach dem heutigen 4:1 Auswärtssieg gegen den @OfficialHCLtwitter.com/i/web/status/8…

Bern kann doch noch gewinnen

Nach sieben Niederlagen in Folge findet der SC Bern zum Siegen zurück und schlägt auswärts Ambri mit 4:3 nach Verlängerung.

Matchwinner für die Mutzen war Thomas Rüfenacht, der nach nur 26 Sekunden in der Verlängerung das Golden Goal erzielte.
Somit hat der SCB punktemässig mit Ambri und Lausanne gleichgezogen (58 Punkte), weist aber eine Partie mehr auf und liegt deshalb immer noch unter dem Strich auf Rang 9.

Eigentlich hatten die Berner die Partie über weite Strecken dominiert und hätten den Sieg bereits nach 60 Minuten sicher stellen müssen, doch Daniele Grassi sorgte in der 48. Minute für das 3:3 und damit für die Berner die vierte Verlängerung in Folge. Immerhin hielten die Berner in dieser Verlängerung für einmal das bessere Ende für sich und durften sich erstmals seit dem 3. Januar über einen Sieg freuen.

Von Beginn weg an konnte man einen verbesserten SC Bern sehen, der sofort das Spieldiktat übernahm, aber vorerst waren zwingende Chancen Mangelware. Doch wie so oft in dieser Saison stimmten Aufwand und Ertrag in den Reihen der Berner nicht überein und so gerieten die Mutzen in der 16. Minute in Rückstand. Mikko Mäenpää konnte einen Schuss von Adam Hall im Powerplay unhaltbar für Jakub Stephanek ablenken. Die Mutzen verloren kurzfristig etwas den Tritt und Ambri kam zu weiteren guten Chancen. Glücklicherweise gelang dem SCB just in dieser Phase der so wichtige Ausgleich: Pascal Berger reagierte nach einem Solovorstoss von Martin Plüss am schnellsten auf den Abpraller und liess die mitgereisten SCB-Fans ein erstes Mal jubeln. Es folgte ein animiertes Mitteldrittel mit Chancen auf beiden Seiten und mit drei Toren: Es war wiederum Ambri, das in der 26. Minute durch Trunz in Führung gingen. Doch der SCB reagierte stark und ging danach durch Tore von Cory Conacher und Tristan Scherwey ein erstes Mal in Führung. Kurz nach Spielmitte war Cory Conacher unwiderstehlich aufs Tor gezogen und traf zum 2:2, doch weil er nach seinem erfolgreichen Abschluss Ambri Torhüter Sandro Zurkirchen anrempelte, musste der Berner Topskorer nach dem Torjubel sogleich auf die Strafbank. Im darauf folgenden Powerplay für die Gastgeber verlor Ambri Goalie Zurkinden hinter dem Tor die Scheibe an Tristan Scherwey, der vor das Tor kurvte und zur erstmaligen Führung einschoss.
Trotz guter Kontrolle der neutralen Zone und viel Engagement mussten die Berner den Ausgleich durch Grassi hinnehmen. Zwar mobilisierten die Berner in der Folge die letzten Kräfte, doch trotz 51:22 Torschüssen vermochten die Berner die Partie nicht mehr in der regulären Spielzeit für sich zu entscheiden.

Bereits morgen geht es weiter, es steht das Heimspiel gegen den EV Zug auf dem Programm.

Photo: Keystone



Telegramm:


Ambri-Piotta - Bern 3:4 (1:1, 1:2, 1:0, 0:1) n.V. - 6022 Zuschauer. - SR Massy/Wiegand, Borga/Bürgi. - Tore: 16. Hall (Mäenpää, Giroux/Ausschluss Helbling) 1:0. 19. Pascal Berger (Plüss, Bodenmann) 1:1. 26. Trunz (Chavaillaz) 2:1. 32. Conacher 2:2. 34. Scherwey (Ausschluss Conacher!) 2:3. 48. Grassi (Kamber) 3:3. 61. (60:26) Rüfenacht (Untersander, Roy) 3:4. - Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Ambri, 6mal 2 Minuten gegen Bern. - PostFinance-Topskorer: Mäenpää; Conacher.

Ambri-Piotta: Zurkirchen; Birbaum, Sidler; Gautschi, Mäenpää; Trunz, Chavaillaz; Stucki; Grassi, Kamber, Bianchi; Lauper, Hall, Giroux; Lhotak, Emmerton, Monnet; Duca, Fuchs, Pestoni; Bastl.

Bern: Stepanek; Krueger, Untersander; Helbling, Gerber; Jobin, Kreis; Flurin Randegger; Rüfenacht, Roy, Scherwey; Conacher, Ebbett, Moser; Bodenmann, Plüss, Pascal Berger; Alain Berger, Reichert, Müller.

Bemerkungen: Ambri ohne Sven Berger, Fora, Flückiger (verletzt) und Nordlund (überzähliger Ausländer), Bern ohne Luca Hischier, Bergenheim, Blum, Bührer, Kobasew, Dubois, Ness, Smith (alle verletzt) und Kousa (überzähliger Ausländer).

http://www.scb.ch/news/matchbericht/newsitem/bern-kann-doch-noch-gewinnen.html

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