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#SCBern Sportchef Alex Chatelain zur Playoff-Serie gegen den HC Lugano. ow.ly/SP5530amGtr

Bern ringt auch gegen Genf nieder

Der SC Bern entscheidet auch das zweitletzte Spiel dieses Jahres gegen Genf Servette mit 5:3 für sich und behält somit die Tabellenführung in der NL A.

Der Meister liess sich auch in der Genfer Les Vernets-Halle nicht stoppen und zeigte in den ersten zwei Dritteln eine sehr reife Leistung. Dass am Ende das Resultat mit 5:3 gnädig ausfiel, war einem Nachlassen des Meisters zu verdanken.
Wie bereits am Dienstag starteten die Mutzen mit viel Power ins Spiel und kamen bereits in der 3. Minute zu einem ersten Tor. Jérémie Kamerzin traf im Powerplay von der blauen Linie, wobei der Puck vor dem Tor noch abgelenkt wurde. Da das Schiedsrichter-Duo Eichmann/Fischer die neue Null-Toleranz-Devise rigoros umsetzte, wanderten kurze Zeit später gleich zwei Berner zur gleichen Zeit wegen Haltens auf die Strafbank. Die Genfer liessen sich nicht zweimal bitten und erzielten nur 38 Sekunden nach dem SCB-Führungstreffer bereits den Ausgleich.
Die Strafenflut von insgesamt 27 Zweiminuten- und einer Zehnminuten-Strafe (gegen Mercier) ging munter weiter und der SCB konnte sich auch am heutigen Abend im Powerplay auszeichnen.
In der 8. Minute reagierte Ryan Lasch auf einen Abpraller vor Robert Mayer am schnellsten und brachte seine Farben wieder in Front. Nach einigen Scharmützeln und ging das Startdrittel nach 45 Minuten (!) mit 2:1 für Bern zu Ende.
Auch das 3:1 für Bern in der 24. Minute entstand im Powerplay, Martin Plüss traf mit einem Nachschuss. Die endgültige Entscheidung hingegen fiel in der 28. Minute mit zwei Treffern innerhalb von 48 Sekunden – beide Male durfte sich Simon Moser als Torschütze feiern lassen. Erst servierte der Genfer Verteidiger Jonathan Mercier den Puck auf den Stock von Simon Moser, welcher sich nicht zweimal bitten liess und dem Genfer Torhüter keine Chance liess. Aus Frust über den Treffer, checkte Mercier Simon Moser gegen den Kopf, was für den Genfer eine Zweiminuten-Strafe zur Folge hatte. Im anschliessenden Powerplay bedankte sich Simon Moser auf seine Weise und schoss zum 5:1 für die Mutzen ein.

Da die Berner im Schlussdrittel merklich nachliessen, gelangen den Platzherren noch zwei Treffer durch Wick (51.) und Petschenig (55.) Mehr als Resultatkosmetik waren diese beiden Treffer nicht. Der SCB liess danach nichts mehr zu.

Zum Jahresabschluss trifft der SCB am Freitag zuhause auf das Tabellenschlusslicht aus Fribourg.


Telegramm:

Genf-Servette - Bern 3:5 (1:2, 0:3, 2:0)

5927 Zuschauer. - SR Eichmann/Fischer, Obwegeser/Wüst. - Tore: 3. (2:57) Kamerzin (Krueger/Ausschluss Mercier) 0:1. 4. (3:35) Kast (Fransson/Ausschlüsse Krueger, Reichert) 1:1. 8. Lasch (Ebbett, Arcobello/Ausschluss Slater) 1:2. 24. Plüss (Arcobello, Andersson/Ausschluss Slater) 1:3. 28. (27:02) Moser 1:4. 28. (27:50) Moser (Plüss/Ausschluss Mercier) 1:5. 51. Wick (Gerbe/Ausschlüsse Kamerzin/Noreau)  2:5. 55. Petschenig (Loeffel) 3:5.- Strafen: 14mal 2 plus 10 (Mercier) Minuten gegen Servette, 13mal 2 Minuten Bern. - PostFinance-Topskorer: Loeffel; Arcobello.

Genf-Servette: Mayer; Jacquemet, Fransson; Loeffel, Mercier; Vukovic, Petschenig; Wick, Slater, Rod; Gerbe, Almond, Spaling; Simek, Kast, Rubin; Traber, Heinimann, Impose; Schweri, Massimino.

Bern: Genoni; Andersson, Untersander; Noreau, Gerber; Jobin, Krueger; Kamerzin; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Hischier, Plüss, Scherwey; Lasch, Ebbett, Bodenmann; Berger, Reichert, Müller; Randegger.

Bemerkungen: Servette ohne Douay, Romy (beide verletzt) und Ehrhardt (überzähliger Ausländer), Bern ohne Blum (verletzt), Kreis und Macenauer (überzählig), Dubois und Meyer (Visp). Vukovic mit Gesichtsverletzung ausgeschieden (9.). Timeouts: Servette (58:12); Bern (59:36).

http://www.scb.ch/news/matchbericht/newsitem/bern-ringt-auch-gegen-genf-nieder.html

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