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🥅 🏒 🐻Vorverkauf für das dritte Halbfinal-Heimspiel. scb.ch/no_cache/news/…

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4:1 Auswärtssieg für den #SCBern in Lugano. ow.ly/hfyi30acLlC

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Interview mit Simon Bodenmann #SCBern nach dem heutigen 4:1 Auswärtssieg gegen den @OfficialHCLtwitter.com/i/web/status/8…

Drei Punkte für Bern

Sechs Runden vor Schluss schafft der SC Bern, dank einem verdienten 5:2 Sieg über den EV Zug, den Schritt über den Strich auf Rang 7.

Bern verdiente sich den Sieg dank einer hochkonzentrierten Leistung im Schlussdrittel, in dem sie drei Treffer vom 2:2 zum 5:2 erzielten. Letztmals konnte Bern am 22. Dezember beim 3:1 Sieg in Freiburg die maximale Punktezahl gewinnen.
Es war dem Team von Lars Leuenberger von Beginn weg anzumerken, dass es dieses Spiel um jeden Preis gewinnen wollte. Die Mutzen starteten konzentriert und dominierten den Gegner aus Zug über weite Strecken, doch wie schon des Öfteren gerieten die Berner entgegen dem Spielverlauf in Rückstand. Glücklicherweise konnten die Gastgeber kurze Zeit später durch Beat Gerber, welcher ein mustergültiges Zuspiel von Derek Roy verwertete, ausgleichen. Kurz vor Ablauf des Startabschnitts doppelten die Berner nach: Pascal Berger reagierte auf einen Abpraller am schnellsten und hatte keine Mühe den Puck einzuschiessen.
Der SCB hatte auch im Mittelabschnitt ein deutliches Chancenplus und erzielte prompt den dritten Treffer. Doch die Unparteiischen sahen dies anders und annullierten das Tor wegen eines zu hohen Stockes von Roman Untersander.
Nur wenig später eröffnete sich den Bernern erneut die Chance, auf zwei Tore davon zu ziehen, denn die Mutzen konnten nach Strafen gegen Lammer und Holden rund 100 Sekunden in doppelter Überzahl agieren. Doch die Gastgeber konnten das Powerplay trotz besten Möglichkieiten nicht ausnutzen, stattdessen glich Holden nach Ablauf seiner Strafe auf Zuspiel von Dario Bürgler zum 2:2 aus.

Bern legte im letzten Drittel noch einmal alles in die Waagschale und wurde für die kämpferisch ausgezeichnete Leistung belohnt. Erst ging Derek Roy vor dem Zuger Tor vergessen und konnte ein Zuspiel von Tristan Scherwey von hinter dem Tor zur erneuten Führung für die Mutzen nutzen. Man konnte nun förmlich spüren, dass das Team von Lars Leuenberger diesen Vorsprung nicht mehr aus der Hand geben wollte. Die Defensive stand diszipliniert und sicher und auch in der Offensive lief es gut. Knapp zehn Minuten vor Schluss sorgte Timo Helbling mit seinem Treffer zum 4:2 für die Vorentscheidung in diesem so wichtigen Spiel. Den Schlusspunkt setzte Ramon Untersander mit dem Empty-Netter eine Sekunde vor Schluss.

Dank diesem Sieg ist der SCB definitiv zurück im Rennen und die letzten Playoffplätze. Das verbleibende Programm für die Mutzen sieht wie folgt aus: am Freitag, dem 5. Februar empfängt der SC Bern zuhause Fribourg. Danach gibt es eine längere Nationalmannschaftspause bis zum 21. Februar, wo die Berner auswärts auf die ZSC Lions treffen. Gefolgt von der Woche der Entscheidung mit Spielen gegen Genf und Lausanne zuhause und auswärts gegen Fribourg.
Für Spannung ist gesorgt!

 

Photos: Thomas Hiller, Bern

Telegramm:


Bern - Zug 5:2 (2:1, 0:1, 3:0)

16'731 Zuschauer. - SR Stricker/Wiegand, Obwegeser/Wüst. - Tore: 7. Martschini (Sondell, Bouchard) 0:1. 11. Gerber (Roy) 1:1. 20. (19:37) Pascal Berger (Untersander, Plüss) 2:1. 33. Holden (Bürgler, Martschini) 2:2. 43. Roy (Scherwey, Rüfenacht) 3:2. 51. Helbling (Conacher) 4:2. 60. (59:59) Untersander (Rüfenacht) 5:2 (ins leere Tor). - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Bern, 4mal 2 Minuten gegen Zug. - PostFinance-Topskorer: Conacher; Bouchard.

Bern: Stepanek; Krueger, Untersander; Helbling, Gerber; Jobin, Kreis; Flurin Randegger, Gian-Andrea Randegger; Bodenmann, Plüss, Pascal Berger; Rüfenacht, Roy, Scherwey; Conacher, Ebbett, Moser; Alain Berger, Reichert, Müller.

Zug: Stephan; Ramholt, Grossmann; Schlumpf, Sondell; Morant, Alatalo; Lüthi, Erni; Lammer, Immonen, Bouchard; Martschini, Holden, Sieber; Bürgler, Peter, Zangger; Marchon, Diem, Senteler.

Bemerkungen: Bern ohne Luca Hischier, Bergenheim, Blum, Bührer, Kobasew, Dubois, Ness, Smith (alle verletzt) und Kousa (überzähliger Ausländer), Zug ohne Suri (gesperrt) und Thibaudeau, Schnyder und Blaser (alle verletzt). Tor von Untersander wegen hohen Stocks nicht anerkannt (27.) Timeout Bern (30.). Pfostenschuss Immonen (37.) Zug von 58:55 bis 60:00 ohne Torhüter.

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Interview

http://www.scb.ch/news/matchbericht/newsitem/drei-punkte-fuer-bern.html

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