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Eine bittere Niederlage für den SCB

Nach den beiden Siegen gegen Biel und Ambri musste sich der SCB im heutigen Heimspiel dem EV Zug mit 2:3 geschlagen geben.

Zug überzeugte vor allem durch seine Effizienz ganz im Gegensatz dazu der SCB, der auch beste Chancen ausliess und deshalb bereits die fünfte Heimniederlage gegen die Zentralschweizer in Folge erlitten.
Der ohne die verletzen Verteidiger David Jobin, Roman Untersander und Samuel Kreis angetretene SCB erwischte einen denkbar schlechten Start, denn die Zuger lagen nach nur gerade 33 Sekunden bereits mit 1:0 in Führung. Reto Suri traf für die Innerschweizer. In der Folge war der SCB zwar spielbestimmend, doch die Mutzen scheiterten allesamt am starken Zuger Goalie Tobias Stephan.
Auch im Mitteldrittel drückte der SCB vehement auf den Ausgleich, doch mit der einzigen richtigen Zuger Chance erhöhte Lino Martschini am herausgefahrenen Marco Bührer vorbei das 2:0.
Der Berner Anhang musste sich bis in die 36. Minute gedulden, eh Cory Conacher  in doppelter Überzahl das erste Tor für die Platzherren buchen konnte. Am Geschehen auf dem Eis änderte sich auch im letzten Drittel nichts: der SCB spielte und Zug erzielte die Tore. In der 45. Minute konnte Jarkko Immonen den Zweitore-Vorsprung für die Gäste  wieder  herstellen.
In der hektischen Schlussphase stand SCB Stürmer Simon Moser gleich zweimal im Mittelpunkt. Zuerst gelang ihm acht Minuten vor Schluss in erneuter Überzahl der viel umjubelte Anschlusstreffer und nur vier Minuten später drückte der Berner den Puck erneut über die gegnerische Linie. Doch die Anerkennung des Treffers blieb den Bernern versagt. Statt auf 3:3 entschieden die Unparteiischen auf eine Strafe gegen Simon Moser, der den Zuger Torhüter behindert haben soll. Ein kaum nachvollziehbarer Entscheid, der nicht nur SCB-Coach Guy Boucher in Rage brachte.
So brachten die Zuger den knappen Vorsprung über die Zeit und fügten dem SCB die erste Heimniederlage in dieser Saison zu. Auch wenn der „gestohlene“ Ausgleichstreffer schmerzt, der SCB scheiterte vor allen und einmal mehr an der mangelnden Chancenauswertung, ein Schussbilanz von 40 zu 19 Schüssen zu Gunsten der Gastgeber belegt dies eindrücklich.

Bereits Morgen gibt es für die Mutzen die Chance, es besser zu machen, denn sie fahren zum Leader aus Fribourg.

Telegramm:

Bern – Zug 2:3 (0:1, 1:1, 1:1)
15'456 Zuschauer. - SR Küng/Massy, Kaderli/Fluri. - Tore: 1. (0:33) Suri (Strafe angezeigt) 0:1. 25. Martschini (Suri, Sondell) 0:2. 36. Conacher (Blum/Ausschlüsse Martschini, Immonen) 1:2. 45. Immonen (Lammer, Bouchard) 1:3. 52. Moser (Krueger, Plüss/Ausschluss Erni) 2:3. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Bern, 8mal 2 Minuten gegen Zug. - PostFinance-Topskorer: Ebbett; Bouchard.

Bern: Bührer; Helbling, Krüger; Gerber, Blum; Flurin Randegger, Gian-Andrea Randegger; Dubois; Pascal Berger, Ebbett, Kobasew; Moser, Plüss, Scherwey; Alain Berger, Rüfenacht, Conacher; Müller, Hirschier, Reichert; Bärtschi.

Zug: Stephan; Schlumpf, Sondell; Ramholt, Grossmann; Morant, Alatalo; Erni; Martschini, Holden, Suri; Lammer, Immonen, Bouchard; Zangger, Senteler, Schnyder; Bürgler, Diem, Thibaudeau; Marchon.

Bemerkungen: Bern ohne Jobin, Untersander, Kreis, Bodenmann und Smith, Zug ohne Peter, Lüthi (alle verletzt) und Blaser (überzählig). Lattenschuss Martschini (13.). Pfostenschuss Krueger (20:00). 36. Timeout Bern. Bern ab 58:32 ohne Torhüter.

Fotos: Thomas Hiller, Bern http://www.ht-solutions.ch/

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http://www.scb.ch/news/matchbericht/newsitem/eine-bittere-niederlage-fuer-den-scb.html

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