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Heimsieg gegen Davos

Auch den zweiten Vergleich der Saison mit dem HC Davos konnte der SCB für sich entscheiden.

Dabei reichten dem SCB 20 starke Minuten um schlussendlich knapp aber verdient mit 3:2 zu siegen.

Wie schon fast gewohnt legten die Berner ein hohes Tempo vor und versuchten so den Gegner von Beginn weg an unter Druck zu setzen. Dies gelang auch gegen die Bündner nicht schlecht und das Team von Kari Jalonen kam zu einigen guten Chancen. Eine davon konnte Gian-Andrea Randegger nutzen, als er aus einer unübersichtlichen Situation vor dem Bündner Davos am schnellsten reagierte und den Puck über die Linie schlenzen konnte.
Auch in der Folge waren die Berner am Drücker, doch stattdessen kamen die Davoser in der elften Minute durch Chris Egli überraschend zum Ausgleich.

Die Berner Reaktion liess jedoch nicht lange auf sich warten und der Meister entschied die Parte mit einem Doppelschlag innerhalb von 79 Sekunden durch Marc Reichert und Martin Plüss. Beim 2:1 wurde Marc Reichert von Maxime Macenauer vor dem Tor mustergültig bedient und dieser hatte keine Mühe den Puck in den Maschen zu versenken. Und auch dem dritten Berner Tor ging eine schöne Passkombination voraus: Ramon Untersander lancierte Tristan Scherwey, der passte sofort nach rechts auf Martin Plüss, welcher mit einem harten Onetimer die Berner Fans ein drittes Mal zum Jubeln brachte.

Nach dem starken ersten Drittel schaltete Bern einen Gang zurück. Was gegen die SCL Tigers durchaus genügte, ging gegen die Davoser beinahe noch ins Auge. Die Bündner steigerten sich nämlich im Verlauf des Spiels und die Berner schrammten einige Male haarscharf an einem weiteren Gegentreffer vorbei. Als Davos zehn Minuten vor dem Ende doch noch der Anschluss durch Dario Simion im Powerplay gelang, mussten die Mutzen einige brenzlige Momente überstehen und beinahe wurden die Berner für ihr Nachlassen bestraft, denn die Gäste standen dem  3:3-Ausgleich in der Schlussphase näher als Bern dem 4:2.

Mit den drei weiteren Punkten konnte der SCB den Rang vier zementieren und liegt mit 6 Punkten und zwei Spielen weniger hinter dem Leader als Zürich, der am Montag auch zugleich nächster Gegner der Mutzen sein wird.

 

Telegramm:

Bern - Davos 3:2 (3:1, 0:0, 0:1)

16'731 Zuschauer. - SR Wehrli/Wiegand, Borga/Wüst. - Tore: 6. Randegger (Lasch, Arcobello) 1:0 (Strafe angezeigt). 11. Egli 1:1. 14. (13:19) Reichert (Macenauer, Berger) 2:1. 15. (14:38) Plüss (Untersander, Scherwey) 3:1. 50. Simion (Corvi/Ausschluss Lasch) 3:2. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Bern, 4mal 2 Minuten gegen Davos. - PostFinance-Topskorer: Arcobello; Lindgren.

Bern: Genoni; Untersander, Blum; Noreau, Gerber; Kamerzin, Krueger; Jobin; Bodenmann, Plüss, Scherwey; Lasch, Arcobello, Moser; Berger, Macenauer, Reichert; Randegger, Ness, Müller; Meyer.

Davos: Senn; Heldner, Forster; Du Bois, Rahimi; Schneeberger, Paschoud; Jung, Kindschi; Ambühl, Kousal, Eggenberger; Marc Wieser, Lindgren, Axelsson; Simion, Corvi, Jörg; Kessler, Walser, Egli.

Galerie

Interview

http://www.scb.ch/news/matchbericht/newsitem/heimsieg-gegen-davos.html

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