Matchbericht

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Gian-Andrea Randegger mit den besten Outtakes bei der Aufnahme der #CerebralChallenge. 🐻 😂 🎥 youtube.com/watch?v=9tSmnP…

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Fünfter Ausländer für den #SCBern. ow.ly/vvVI30cDRtx

Sehr gute Ausgangslage

Der SC Bern hat sich im Hinspiel des Sechzehntelfinals der Champions Hockey League in Salzburg eine ausgezeichnete Ausgangslage für das Rückspiel erspielt: Das Team von Kari Jalonen kam gegen Red Bull zu einem sicheren 4:1 (2:0, 0:0, 2:1)-Sieg.

EC Red Bull Salzburg - SC Bern: Das ist in den Sechzehntelfinals der Champions Hockey League die einzige Paarung, in der zwei Landesmeister aufeinandertreffen. Die gut 50 SCB-Fans wurden dazu in der Salzburger Eisarena mit dem Patent Ochsner-Hit "Venus vo Bümpliz" äusserst gastfreundlich eingestimmt. Auch dem Team des SCB wurde der Einstieg in die Partie in der Mozartstadt nicht allzu schwer gemacht. Bereits nach elf Minuten lagen die Berner 2:0 in Führung. Zuerst lief Maxim Noreau mehr oder weniger ungestört über das halbe Spielfeld und düpierte Goalie Bernhard Starkbaum souverän. Auch beim zweiten Treffer machte der Red Bull-Torhüter nicht die beste Figur, als er sich von Mark Arcobello, der einen Pass andeutete und dann locker traf, täuschen liess. Gegen Ende des Startdrittels wurde der SCB etwas nachlässig, was den Gastgebern einige, jedoch ungenutzte Möglichkeiten eröffnete.

Im zweiten Abschnitt versuchten die Gastgeber den Druck zu erhöhen, was ihnen phasenweise eine leichte Überlegenheit eintrug. Zudem konnte Salzburg bei Spielmitte fast 50 Sekunden in doppelter Überzahl spielen. Dort zeigten sich mehrmals technische Unterzulänglichkeiten der Österreicher, die zudem auch Mühe bekundeten, läuferisch mitzuhalten. Dennoch musste Leonardo Genoni zunehmend sein ganzes Können aufbieten, um den Anschlusstreffer Salzburgs zu verhindern. In der 45. Minute nahm Eric Blum den Österreichern mit dem 3:0 im Powerplay schliesslich die letzte Hoffnung, die Partie noch wenden zu können. Sechs Minuten später gelang Captain Martin Plüss sogar noch das 4:0. Das 1:4 in der Schlussminute war dann nur noch ein unnötiger Schönheitsfehler.

Der SCB hat damit ausgezeichnete Chancen, sich im Rückspiel vom kommenden Dienstag für die Achtelfinals zu qualifizieren. Für das Heimspiel in der PostFinance-Arena (19.45 Uhr) sind die Saisonkarten gültig.

Hier geht es zur Match-Zusammenfassung. 


Telegramm:

Red Bull Salzburg - SC Bern 1:4 (0:2, 0:0, 1:2)

Eisarena. – 1700 Zuschauer. – SR Piechaczek (GER), Piragic (CRO) / Rakovic (AUT), Seewald (AUT). – Tore: 9. Noreau (Lasch, Arcobello) 0:1. 11. Arcobello (Gerber, Noreau) 0:2. 45. Blum (Arcobello, Hischier /Ausschluss Flood) 0:3. 51. Plüss (Lasch, Gerber) 0:4. 0:4. 60. (59:21) Thomas (Raymond) 1:4. – Strafen: Salzburg 4-mal 2 Minuten, Bern 5-mal 2 Minuten. – Bemerkungen: Bern ohne Bodenmann, Ebbett, Jobin, Macenauer und Rüfenacht (alle verletzt).

Salzburg: Starkbaum; Trattnig, Raymond; Viveiros, Flood; Kutlak, Pallestrang; Herburger, Thomas, Olson; Duncan, Hughes, Raffl; Schiechl, Latusa, Welser; Rauchenwald, Hochkofler, Cijan; Baltram.

Bern: Genoni; Untersander, Blum; Noreau, Gerber; Kamerzin, Krueger; Dubois, Kreis; Lasch, Arcobello, Moser; Hischier, Plüss, Scherwey; Berger, Reichert, Müller; Randegger, Ness, Meyer.

Interview

http://www.scb.ch/news/matchbericht/newsitem/sehr-gute-ausgangslage.html

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