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SC Bern

46' Die Luganesi kommen mit viel Schub ins Schlussdrittel, finden aber in der Offensive bisher noch kein Rezept ein Tor zu erzielen. *0:2

SC Bern

41' Das 3. Drittel in der Resega läuft. #HCLSCB *0:2 pic.twitter.com/FTJlRVAc7q

SC Bern

40' Das 2. Drittel ist zu Ende. Der #SCBern führt dank den Toren von B. Gerber und D. Jobin mit *0:2 pic.twitter.com/iKyZFml7YK

Auch Genf kann den SCB nicht stoppen

In einer äussert spannenden Partie gewinnt der SC Bern gegen Genf mit 4:3 und übernimmt mit diesem Sieg die Tabellenspitze in der NL A.

Dabei sahen die Mutzen nach 17 Minuten und einer 3:0-Führung eigentlich schon wie der sichere Sieger aus, doch die Genfer glichen die Partie im Mitteldrittel innerhalb von vier Minuten aus.
Den Siegestreffer erzielte Mark Arcobello in der 58. Minute im Powerplay mit einem präzisen Schuss in die weite, obere Ecke. Für den Kanadier war es bereits der 14. Saisontreffer und das zweite Powerplay-Tor der Berner an diesem Abend.

Doch der Reihe nach: Bern startet so, wie es sich für eine Spitzenmannschaft gehört, mit viel Druck nach vorne und einer gut organisierten Defensive rund um das Bollwerk Leonardo Genoni. Der Meister war im Startdrittel in allen Belangen überlegen und nutze seine Chancen kaltblütig aus. Das Skore für die Gäste eröffnete Andrew Ebbett in der elften Minute, er reagierte auf einen Abpraller vor dem Genfer Tor am schnellsten. Rund drei Minuten später konnten die Berner Fans erneut jubeln. Tristan Scherwey konnte – nach genialem Pass von Beat Gerber – alleine auf Robert Mayer im Genfer Tor losziehen und bezwang diesen mit einem Schuss zwischen die Schoner. Der SCB behielt den Rhythmus bei und in der 17. Minute stand es nach einem Powerplay Treffer von Simon Bodenmann bereits 3:0.

Dies schien für die Genfer nun definitiv zu viel gewesen zu sein. Die Gastgeber kamen wie verwandelt aus der Kabine und setzten die Berner unter Dauerdruck.
In der 24. Minute hatten die Mutzen noch Glück, dass das Tor von Tim Traber wegen eines Torraum-Offsides aberkannt wurde, doch in der 29. Minute war Leonardo Genoni nun definitiv ein erstes Mal geschlagen. Ausgerechnet ex-SCBler Daniel Rubin traf für seine Farben. Durch zwei weitere Treffer durch Romain Loeffel (31.) und Auguste Impose (33.) kam Servette innert genau vier Minuten ins Spiel zurück.
Die Berner machten sich in dieser Phase das Leben selbst schwer, denn sie kassierten zu viele Strafen und nahmen sich so selbst den Schwung.


Zum Glück besannen sich die Mutzen im Schlussabschnitt wieder auf ihre Stärken und erzielten durch Mark Arcobello in der 58. Minute den definitiven Siegestreffer. Bereits in der 51. Minute war der SCB dem 4:3 nahe, doch Ryan Laschs Abschluss wurde von Daniel Vukovic mit der Hand abgewehrt. Auf den Videobildern war nicht definitiv ersichtlich, ob der Puck die Linie zuvor schon ganz überschritten hatte.
Auch die Massnahme von Genf Trainer Chris McSorley, seinen Torhüter durch einen sechsten Feldspieler zu ersetzten, brachte nichts mehr. Die Berner feierten mit diesem Erfolg den neunten Sieg in Folge!

In weniger als 24 Stunden steht das Team von Kari Jalonen bereits wieder im Einsatz. Die Berner empfangen den EHC Kloten, welcher gegen Zug mit einer 0:7-Klatsche vom Eis musste. Man darf auf die Reaktion der Flughafenstädter gespannt sein!

 

Telegramm:

Genève-Servette - Bern 3:4 (0:3, 3:0, 0:1)

6046 Zuschauer. - SR Kurmann/Massy, Borga/Küng. - Tore: 11. Ebbett 0:1. 14. Scherwey (Gerber, Berger) 0:2. 17. Bodenmann (Plüss/Ausschluss Rod) 0:3. 29. Rubin (Impose, Jacquemet) 1:3. 31. Loeffel (Romy/Ausschlüsse Petschenig; Müller) 2:3. 33. Impose (Mercier) 3:3. 58. Arcobello (Rüfenacht/Ausschluss Slater) 3:4- Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 6mal 2 Minuten gegen Bern. - PostFinance-Topskorer: Spaling; Arcobello.

Genève-Servette: Mayer; Jacquemet, Fransson; Loeffel, Kast; Mercier, Petschenig; Vukovic; Wick, Slater, Rod; Simek, Almond, Spaling; Riat, Romy, Gerbe; Traber, Rubin, Impose; Schweri.

Bern: Genoni; Untersander, Blum; Kamerzin, Gerber; Jobin, Krueger; Kreis; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Berger, Plüss, Scherwey; Lasch, Ebbett, Bodenmann; Reichert, Macenauer, Müller; Randegger.

Bemerkungen: Servette ohne Détraz, Antonietti, Douay (alle verletzt) und Ehrhardt (überzählig). Bern ohne Hischier, Ness und Noreau (überzählig), Dubois und Meyer (Visp) und Aebi (krank). - 24. Tor von Traber wegen Torraum-Offside aberkannt. - Timeout Bern (59:40). - Servette ab 58:25 ohne Goalie.

http://www.scb.ch/news/meldung/newsitem/auch-genf-kann-den-scb-nicht-stoppen.html

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