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Ausgangslage offen

Der SC Bern und Sparta Prag trennten sich in einem hochstehenden Viertelfinal-Hinspiel der Champions Hockey League 1:1. Die Ausgangslage bleibt damit für das Rückspiel am kommenden Dienstag offen.

Steht man im Viertelfinal der Champions Hockey League, muss der Gegner gut sein. Und es war von Beginn an zu erkennen, dass der HC Sparta Prag nicht nur einen berühmten Namen mit grosser Tradition hat, sondern auch viel Qualität aufs Eis bringt. Doch der SCB stand den schnellen, technisch versierten Tschechen in Nichts nach. Im Gegenteil, das Team von Kari Jalonen übernahm im ersten Drittel rasch das Kommando, erspielte sich ein Übergewicht und kam zu einigen guten Chancen, ohne allerdings davon profitieren zu können. Sparta hingegen konnte vorerst einzig bei schnellen Gegenstössen Gefahr hervorrufen, jedoch ebenfalls ohne Erfolg. Im zweiten Abschnitt wurde das Spiel dann offener. Doch auch im Schlagabtausch, der gelegentlich auch ohne Puck stattfand, konnte der SCB seine leichte Überlegenheit bewahren. Vorerst geriet der SCB allerdings mit einem Weitschuss von Jaroslav Hlinka, bei dem Leonardo Genoni die Sicht versperrt war, in Führung. Doch bereits zwei Minuten später konnte Ramon Untersander nach schöner Vorarbeit von Mark Arcobello und Thomas Rüfenacht ausgleichen. Das schon im Startdrittel gute Umschaltspiel von Sparta wurde im Verlauf des Spiels noch besser und brachte die Berner das eine oder andere mal in heikle Situationen. Gesamthaft aber war der SCB auch im zweiten Drittel die etwas bessere Mannschaft. Im Schlussabschnitt legten die Gäste dann nochmals zu, erzeugten mehrmals grossen Druck vor Leonardo Genoni. Die ganz grossen Chancen blieben jedoch weiterhin aus. Das Übergewicht Spartas liess sich auch an der Schussstatistik ablesen, die in den letzten 20 Minuten mit 7:2 für die Gäste ausfiel.
Für das Rückspiel am kommenden Dienstag in Prag (O2 Arena, 18.30 Uhr) hat sich der SCB zwar keine optimale Ausgangslage verschafft, aber alle Chancen offen gelassen.

Telegramm:

SC Bern - Sparta Prag 1:1 (0:0, 1:1, 0:0)
PostFinance-Arena. – 14’567 Zuschauer. – SR Boman (FIN), Kaukokari (FIN) / Kaderli (SUI), Obwegeser (SUI). – Tore: 25. Hlinka (Mikus) 0:1. 27. Untersander (Arcobello, Rüfenacht) 1:1. – Strafen: Bern 6-mal 2 Minuten, Prag 5-mal 2 Minuten plus 10 Minuten (Prochazka). – Bemerkungen: Bern ohne Macenauer (verletzt), Kreis, Ness und Randegger (überzählig), Dubois und Meyer (Visp).

Bern: Genoni; Untersander, Blum; Noreau, Gerber; Jobin, Krueger; Kamerzin, Andersson; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Hischier, Plüss, Scherwey; Lasch, Ebbett, Bodenmann; Berger, Reichert, Müller.

Prag: Pöpperle; Piskacek, Mikus; Kalina, Svrcek; Gernat, Nedomlel; Eminger, Barinka; Hlinka, Vrana, Klimek; Kudrna, Cingel, Uher; Forman, Pech, Kumstaz; Prochazka, Ihnacak, Cernoch.

Interview

http://www.scb.ch/news/meldung/newsitem/ausgangslage-offen.html

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