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Bern ist wieder Leader

In einem schnellen und intensiven Spiel schlägt der SC Bern den Lausanne HC mit 6:3.

Mit diesem Sieg übernimmt der Meister wieder den Leaderthron der NL A mit einem Punkt Vorsprung auf den EV Zug.

Die Partie versprach einiges, denn mit dem SCB traf die zweitbeste Defensive auf die zweitbeste Offensive der Liga. So begann das Spiel dann auch mit Chancen hüben und drüben, bei leichten Vorteilen für die Mutzen. Doch beide Torhüter blieben vorerst Sieger gegen die Angriffsversuche der gegnerischen Stürmer. Es dauerte dann fast bis zur Mitte des Startdrittels, bis der Berner Anhang ein erstes Mal jubeln konnte. Eric Blum traf mit einem wuchtigen Schuss aus der Distanz zum 1:0. Bern hatte in der Folge nun mehr vom Spiel und so war es dann auch verdient, dass auch der zweite Treffer auf Berner Seite fiel. Tristan Scherwey zog auf der linken Seite los und bezwang Lausanne-Hüter Pascal Caminada nach schöner Täuschung zum 2:0.
Kurze Zeit später bot sich dem Team von Kari Jalonen gar die Chance zum 3:0, denn ein Lausanner musste die Strafbank aufsuchen. Doch wie schon gestern, ging das gründlich daneben. Nachdem Neuzugang Aaron Gagnon auf der blauen Linie Stock und Puck verlor, entwischte Jonas Junland und erzielte den Anschlusstreffer zum 2:1.
Dieser Treffer schien den Berner Bär zu Beginn des Mitteldrittels nun definitiv geweckt zu haben. Bereits nach einigen Sekunden traf Simon Moser nur den Pfosten, doch wenig später zappelte der Puck erneut im Netz des Lausanner Tors. Aaron Gagnon durfte seinen ersten Treffer für den SCB bejubeln. Er lenkte einen Schuss von Beat Gerber aus der Luft ab. Nach Protesten der Lausanner konsultierten die Schiedsrichter das Video um festzustellen, ob der Stock von Gagnon beim Treffer zum 3:1 zu hoch war, doch die Unparteiischen befanden das Tor als korrekt.
Dieses Tor schien nun seinerseits die Lausanner geweckt zu haben, denn diese forcierten nun das Tempo und brachten die Berner mit einem aggressiven Forechecking das eine oder andere Mal in Bedrängnis. Zum Glück hatten die Mutzen mit Leonardo Genoni den gewohnt sicheren Rückhalt, der sie mit einigen Glanzparaden im Spiel hielt. Doch nach Spielmitte war auch Genoni machtlos, als Ex-SCBler Etienne Froidevaux aus einem Gedränge vor dem Tor die Scheibe über die Linie bugsieren konnte. Lausanne drückte nun vehement auf den Ausgleich, doch wenige Sekunden vor Ende des Mitteldrittels gelang Justin Krueger mit einem Weitschuss das wichtige 4:2.
Eigentlich hätte man im Schlussabschnitt eine Fortsetzung des Lausanner Sturmlaufs erwartet, doch es machte den Anschein, dass das vierte Berner Tor den Waadtländern etwas den Schneid abgekauft hatte.
Bern hatte das Geschehen auf dem Eis nun mehr oder weniger im Griff und erzielte noch zwei weitere Tore. In der 51. Minute traf Ryan Lasch nach nur 5 Sekunden im Powerplay zum 5:2 und eine gute Minute später erhöhte Thomas Rüfenacht nach einem schönen Solo zum 6:2. Nach einer Coaches-Challenge – wegen eines vermeintlichen Offside – und eingehendem Videostudium wurde der Treffer bestätigt.
Das dritte Tor für Lausanne vier Minuten vor Schluss durch Matteo Nodari war nur noch Resultatkosmetik und der SCB brachte den Vorsprung sicher über die Zeit.

Das Team von Kari Jalonen hat nun ein paar spielfreie Tage, denn weiter geht’s erst am Samstag, dem 4. Februar. mit dem Heimspiel gegen die drittplatzierten ZSC Lions.

 

Telegramm:

Bern - Lausanne 6:3 (2:1, 2:1, 2:1) 16'674 Zuschauer. - SR Eichmann/Wehrli, Abegglen/Fluri. - Tore: 10. Blum (Andersson, Ruefenacht) 1:0. 15. Scherwey 2:0. 19. Junland (Jeffrey/Ausschluss Lardi!) 2:1. 23. Gagnon (Beat Gerber) 3:1. 32. Froidevaux 3:2. 40. (39:52) Krueger (Arcobello) 4:2. 51. Lasch (Ebbett, Andersson/Ausschluss Froidevaux) 5:2. 52. Ruefenacht 6:2. 56. Nodari (In-Albon) 6:3.

Strafen: 3mal 2 plus 10 Minuten (Beat Gerber) gegen Bern, 5mal 2 plus 10 Minuten (Danielsson) gegen Lausanne. - PostFinance-Topskorer: Arcobello; Jeffrey.

Bern: Genoni; Jobin, Krueger; Untersander, Blum; Andersson, Beat Gerber; Kamerzin; Lasch, Martin Plüss, Scherwey; Bodenmann, Arcobello, Simon Moser; Ebbett, Gagnon, Ruefenacht; Alain Berger, Reichert, Marco Müller; Gian-Andrea Randegger.

Lausanne: Caminada; Dario Trutmann, Genazzi; Borlat, Junland; Nodari, Jannik Fischer; Lardi; Danielsson, Jeffrey, Sven Ryser; Walsky, Froidevaux, Harri Pesonen; Augsburger, In-Albon, Herren; Benjamin Antonietti, Kneubuehler, Schelling; Déruns.

Bemerkungen: Bern ohne Noreau (verletzt), Lausanne komplett. - Pfostenschuss Moser (21.).

Interview

http://www.scb.ch/news/meldung/newsitem/bern-ist-wieder-leader.html

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