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Bern lässt Zug keine Chance

Der SC Bern gewinnt vor abermals ausverkauften Rängen mit 6:1 gegen den EV Zug und benötigt damit nur noch einen Sieg zur Titelverteidigung.

Wie bereits im ersten Spiel der Serie zwischen dem SCB und Zug liess der Titelverteidiger vor heimischem Anhang keinen Zweifel darüber aufkommen, dass er gewillt war, alles für den dritten Sieg zu tun.
Bern begann mit enorm druckvollem Spiel und konnte schon früh erstmals in Überzahl spielen. Lino Martschini wurde bereits nach einer Minute wegen Behinderung von SCB Goalie Leonardo Genoni bestraft. Das Team von Kari Jalonen zog ein gefälliges Powerplay auf, welches Andrew Ebbett im zweiten Anlauf mit dem ersten Berner Treffer krönte. Dieses Tor schient für die Berner nach dem Frust der letzten beiden Spiele wie eine Befreiung zu wirken, denn von nun an spielte nur noch eine Mannschaft, der SCB!
Bereits nach elf Minuten lagen die Berner nach zwei weiteren Toren von Simon Bodenmann und Marco Müller mit einer komfortablen 3:0 Führung in Front.
Dies war zu viel für Zugs Coach Harold Kreis, der nach dem dritten Treffer sein Timeout beanspruchte. Doch am Spielverlauf änderte dies wenig. Bern war in allen Belangen besser und immer einen Schritt früher am Puck als die Innerschweizer.

Zug nahm durch diesen Umstand immer wieder Strafen, welche die Berner eiskalt ausnutzen konnten. Auch das 4:0 durch Thomas Rüfenacht in der 32. Minute war ein Produkt einer Zuger Strafe. Spätestens nach Rüfenachts Tor durch einen Slapshot von der blauen Linie war klar, wer dieses Spiel gewinnen würde. Zu sicher agierten die Mutzen, als dass sie sich noch die Butter vom Brot nehmen lassen würden. Zwar gelang den Zugern in der 35. Minute der Ehrentreffer, doch diesen Faux-pas korrigierte Berns Topscorer Mark Arcobello postwendend. 90 Sekunden später stellte der Amerikaner den alten 4-Tore-Abstand wieder her.
Den Schlusspunkt unter eine fantastische Partie setzte Ramon Untersander mit dem dritten Powerplaytreffer des Abends.

Damit hat der SC Bern am Ostermontag den ersten Matchpuck zur Titelverteidigung. Das Spiel in Zug (Spielbeginn 20.15 Uhr) wird in der PostFinance-Arena auf dem Videotron und im inhouse-TV der Stadion-Restaurants direkt übertragen. Das Stadion wird ab 18 Uhr geöffnet sein. Der Eintritt zum Public Viewing kostet CH 10.- für Erwachsene und CHF 5.– für Kinder bei freiem Zugang zum Steh- und Sitzplatzbereich.

 

Telegramm:

Bern - Zug 6:1 (3:0, 2:1, 1:0)
17'031 Zuschauer (ausverkauft). - SR Stricker/Vinnerborg, Borga/Kaderli.

Tore: 2. Ebbett (Rüfenacht, Lasch/Ausschluss Martschini) 1:0. 7. Bodenmann (Blum, Ebbett) 2:0. 11. Müller (Gagnon, Krueger) 3:0. 32. Rüfenacht (Arcobello/Ausschluss Helbling) 4:0. 35. (34:16) Grossmann 4:1. 36. (35:42) Arcobello (Rüfenacht) 5:1. 45. Untersander (Arcobello, Ebbett/Ausschluss Morant) 6:1.

Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Bern, 9mal 2 Minuten gegen Zug. - PostFinance-Topskorer: Arcobello; Martschini.

Bern: Genoni; Jobin, Krueger; Untersander, Blum; Andersson, Gerber; Kamerzin; Hischier, Plüss, Scherwey; Lasch, Ebbett, Bodenmann; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Berger, Gagnon, Müller; Randegger.

Zug: Stephan; Helbling, Grossmann; Diaz, Morant; Schlumpf, Alatalo; Erni; Klingberg, Immonen, Senteler; Martschini, Holden, Suri; Zangger, McIntyre, Lammer; Peter, Diem, Schnyder; Fohrler.

Bemerkungen: Bern ohne Garnett, Rochow, Dubois, Kreis, Noreau, Meyer, Reichert und Thibaudeau (überzählig), Zug ohne Lüthi, Järvinen, Markkanen und Haller (überzählig). Blum (29.) und Diem (32.) verletzt ausgeschieden. Timeout Zug (11.).

Interview

http://www.scb.ch/news/meldung/newsitem/bern-laesst-zug-keine-chance.html

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