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Biel kann verkürzen

Der SC Bern verliert gegen den EHC Biel nach einem miserablen Mitteldrittel mit 3:6. Somit steht es in der Serie nur noch 2:1 für die Mutzen.

Nach dem nahezu perfekten Spiel am letzten Dienstag missriet der Auftritt vor eigenem Anhang in den ersten 40 Minuten gründlich. Zwar gingen der SCB durch einen Powerplay Treffer von Andrew Ebbett in der 14. Minute in Führung, doch auch bis dahin vermochten die Gastgeber nicht so recht zu überzeugen. Man hatte mehr Spielanteile und auch mehr Puckbesitz, doch es fehlte an der letzten Konsequenz und auch an der Intensität. So kamen die Gäste aus Biel nur wenige Sekunden vor Schluss des Startdrittels einigermassen einfach zum 1:1 Ausgleichstreffer – dies ebenfalls im Powerplay.

Das Mitteldrittel war keine zwei Minuten alt und Leonardo Genoni im Berner Tor musste sich erneut geschlagen geben. Biel Verteidiger Thomas Wellinger traf aus der Ferne zur überraschenden Bieler Führung. Doch damit nicht genug: nur eine Minute später schlug es bereits wieder hinter Leonardo Genoni ein. Philipp Wetzel düpierte den SCB-Goalie im Fallen zwischen den Beinen.
Das Erstaunen war auf beiden Seiten gross – Spieler und Fans des SC Bern wussten nicht so recht, wie ihnen geschah. Es kam aber noch schlimmer – Robbie Earl und Jacob Micflikier brachten ihre Farben wiederum in Überzahl bis zur 35. Minute gar mit 5:1 in Front.
Zuvor hatte Biel in rund 150 Minuten gegen den SC Bern gerade mal zwei Treffer erzielt, heute gelangen ihnen in knapp 14 Minuten ganze vier Treffer!

Immerhin besannen sich die Mutzen im Schlussabschnitt doch noch auf ihre Stärken und setzten die Seeländer unter gehörigen Druck. Schlussendlich fehlte wenig und Biel hätte noch einmal mächtig zittern müssen. Doch der Pfosten und die Latte wie ein zu hoher Stock von Ryan Lasch verhinderten eine erfolgreiche Aufholjagd.
Dennoch trafen Maxim Noreau und Mark Arcobello noch zum 3:5, ehe Toni Rajala dem Spektakel mit seinem Treffer ins leere Tor ein Ende setzte.

Auch wenn das Mitteldrittel wohl eines der schlechtesten Drittel der Saison war, können die Mutzen das Eis mit erhobenen Kopf verlassen, denn das letzte Drittel dominierte das Team von Kari Jalonen mit 24:4 Schüssen nach Belieben.

Nun gilt es am Samstag in der Tissot Arena genau dort anzusetzen, wo die Berner aufgehört haben. Mit schnörkellosem Eishockey, der nötigen Härte und viel Zug nach vorne!

 

Telegramm:

Bern - Biel 3:6 (1:1, 0:4, 2:1)
17'031 Zuschauer (ausverkauft). - SR Stricker/Vinnerborg, Castelli/Wüst.
Tore: 14. Ebbett (Rüfenacht, Arcobello/Ausschluss Wetzel) 1:0. 20. (19:48) Pedretti (Dave Sutter, Wellinger/Ausschluss Untersander) 1:1. 22. Wellinger (Rajala) 1:2. 23. Wetzel 1:3. 28. Earl (Micflikier, Hiller/Ausschluss Andersson) 1:4. 35. Micflikier (Pedretti, Dave Sutter/Ausschluss Beat Gerber) 1:5. 45. Noreau (Arcobello, Lasch/Ausschluss Tschantré) 2:5. 52. Arcobello (Ebbett/Ausschluss Pedretti) 3:5. 60. (59:57) Rajala 3:6 (ins leere Tor).
Strafen: 7mal 2 plus 10 Minuten (Scherwey) gegen Bern, 12mal 2 Minuten gegen Biel. - PostFinance-Topskorer: Arcobello; Earl.

Bern: Genoni; Untersander, Blum; Jobin, Krueger; Noreau, Beat Gerber; Kamerzin, Andersson; Luca Hischier, Martin Plüss, Scherwey; Rüfenacht, Arcobello, Simon Moser; Lasch, Ebbett, Bodenmann; Alain Berger, Marco Müller, Gian-Andrea Randegger.

Biel: Hiller; Dufner, Nicolas Steiner; Dave Sutter, Wellinger; Hächler, Maurer; Jecker; Pedretti, Pouliot, Micflikier; Rajala, Earl, Julian Schmutz; Rossi, Jan Neuenschwander, Fabian Lüthi; Horansky, Tschantré, Wetzel; Fabian Sutter.

Bemerkungen: Bern ohne Reichert (verletzt), Garnett, Rochow, Dubois, Kreis, Gagnon, Meyer und Thibaudeau (überzählig), Biel ohne Fey, Gaëtan Haas, Joggi (alle verletzt) und Mike Lundin (überzähliger Ausländer). - Pfosten-/Lattenschüsse: Luca Hischier (47./Latte), Blum (49.), Andersson (55.); Rossi (11./Latte). - Timeout Bern (28./Coach's Challenge).

Interview

http://www.scb.ch/news/meldung/newsitem/biel-kann-verkuerzen.html

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