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Bern startet erneut mit einer Heimniederlage

Wie schon im Viertelfinal gegen Genf ist dem SCB auch der Start in den Halbfinal gegen Biel nicht gelungen. Die Mutzen verlieren zuhause mit 2:4 und liegen damit in der Serie mit 0:1 im Hintertreffen.

Während Biel gegen Ambri den Einzug in die Halbfinals relativ locker schaffte, musste der SCB gegen Genf einige Male Überstunden leisten. Dementsprechend war man gespannt, wie die beiden Mannschaften in den Halbfinal starten würden. Die ersten paar Minuten gehörten klar dem SCB, welcher sich ein paar gute Chancen erarbeiteten, die Biels Torhüter Jonas Hiller allesamt zunichte machte. Bis Leonardo Genoni ein erstes Mal eingreifen musste, dauerte es knapp fünf Minuten. Wenige Sekunden und einen Schuss später, musste sich der Berner Goalie jedoch ein erstes Mal geschlagen geben. Ein Missverständnis in der SCB-Verteidigung ermöglichte Toni Rajala den ersten Treffer für die Seeländer. 95 Sekunden später führten die Bieler bereits 2:0, Jarno Kärki traf im Powerplay. Anstatt wie zuletzt gewohnt mit 2:0 zu führen, lagen die Mutzen nun mit dem gleichen Resultat im Rückstand. Man war  gespannt, wie das Team von Kari Jalonen reagieren würde. Vorerst waren es aber eher die Gäste aus Biel, welche die besseren Torchancen hatten. Dabei machten es ihnen die Mutzen mit teilweise unglaublichen Aussetzern in der Verteidigung leicht. Einen dieser Fehler nutzen die Bieler in der 21. Minute erneut durch Toni Rajala zum 3:0 aus. Da der SCB auch weiterhin den Tritt nicht richtig fand, sah sich Kari Jalonen dazu genötigt, in der 27. Minute ein Timeout zu nehmen. Bern spielte danach etwas überzeugender und kam zu einigen guten Aktionen. Der erste Treffer gelang Tristan Scherwey in der 37. Minute und nur vier Minuten später skorte Thomas Rüfenacht – beide lenkten Weitschüsse ins Bieler Tor ab. So wurde innerhalb von vier Minuten aus einem 0:3 ein 2:3. Nun blieb den Mutzen noch ein Drittel, um den Ausgleich zu erzielen, doch dieser wollte trotz deutlichem Chancenplus mit 11:5 Schüssen nicht gelingen. Jan Mursak (49.), Simon Moser (51.) und Daniele Grassi (55.) scheiterten mit ihrem Grosschancen allesamt am starken Goalie Jonas Hiller. Der Versuch, den Ausgleich mit sechs Feldspielern doch noch zu schaffen scheiterte. 63 Sekunden vor Schluss setzte Damien Riat mit einem Schuss ins leere Tor zum 4:2 für den EHC Biel den Schlusspunkt.

Auch wenn das Spiel gegen Biel verloren ging, gab es wenigstens vor dem Spiel Grund zur Freude: Beat Gerber wurde für sein 900. Spiel für den SCB geehrt.

Bereits am Donnerstag haben die Mutzen die Gelegenheit in Biel das Re-Break zu schaffen und die Serie auf 1:1 auszugleichen. Zumindest die Statistik spricht für die Stadt Berner: von den letzten zwölf Heimspielen gegen den Kantonsrivalen gewann Biel nur drei.

 

Telegramm:

Bern - Biel 2:4 (0:2, 2:1, 0:1)

PostFinance-Arena. – 16'343 Zuschauer. - SR Lemelin/Wiegand, Kovacs/Obwegeser.
Tore: 6. Rajala (Kärki) 0:1. 7. Kärki (Pedretti, Salmela/Ausschluss Almquist) 0:2. 22. Rajala 0:3. 33. Scherwey (Almquist, Heim) 1:3. 37. Rüfenacht (Andersson, Ebbett/Ausschluss Maurer) 2:3. 59. (58:57) Riat 2:4 (ins leere Tor). - Strafen: je 3mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Arcobello; Fuchs.
Bern: Genoni; Burren, Almquist; Krueger, Blum; Andersson, Beat Gerber; Untersander, Marti; Rüfenacht, Arcobello, Simon Moser; Mursak, Ebbett, Bieber; Sciaroni, Heim, Scherwey; Grassi, Brügger, Berger.
Biel: Hiller; Kreis, Salmela; Janis Moser, Maurer; Fey, Forster; Sataric; Pedretti, Kärki, Rajala; Brunner, Fuchs, Earl; Riat, Diem, Künzle; Schmutz, Neuenschwander, Hügli; Tschantré.
Bemerkungen: Bern ohne Haas, Kamerzin, Kämpf (verletzt), Achermann, Boychuk, Fogstad Vold, Colin Gerber und Rochow (überzählig), Biel ohne Egli, Paupe und Pouliot (verletzt). - Pfosten-/Lattenschüsse: Grassi (25./Latte); Kreis (30.). - Timeout Bern (27.).

https://www.scb.ch/en/news/meldung/newsitem/bern-startet-erneut-mit-einer-heimniederlage.html

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