Matchbericht

SC Bern

#SCBern gegen Genf heute live in der Oldies Bar. ow.ly/icMY30o8lHb

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Die Aufholjagd wurde belohnt

Bern und Freiburg lieferten sich wie erwartet einen intensiven Spitzenkampf mit dem besseren Ende für den SCB. Nach nur 41 Sekunden in der Verlängerung erzielte Mark Arcobello nach einem schönen Solo den Siegestreffer zum 5:4.

Der SCB startete äusserst verhalten in das Zähringer Derby gegen den HC Fribourg-Gottéron und überliess den Platzherren das Spieldiktat. Die Gastgeber wussten die Freiheiten, die ihnen die Mutzen gewährten, geschickt zu nutzen. Fribourg ging zwischen der 17. und der 24. Minute mit 3:0 in Führung. Sprunger, Stalder und Rossi schossen die Gastgeber vor ausverkauftem Haus in einen kollektiven Freudentaumel. Bern Goalie Pascal Caminada, der für einmal anstelle von Leonardo Genoni zum Einsatz kam, war nicht zu beneiden, wurde er doch von seinen Vorderleuten das eine oder andere Mal sträflich alleine gelassen. 
Nun war der Bär in seiner Ehre verletzt und Bern schaltete einen Gang hoch. Begünstigt wurde dies auch durch zwei Strafen gegen Fribourg innerhalb von 38 Sekunden. 
Einmal mehr bewiesen die Berner, wieso sie im Moment das beste Powerplay-Team der Liga sind: Mark Arcobello und Thomas Rüfenacht (acht Sekunden nachdem Fribourg wieder komplett war) brachten die Berner innert kürzester Teit auf 2:3 heran. Nun lag der Ausgleich gewissermassen in der Luft, aber der Berner Anhang musste sich bis zur 49. Minute gedulden, ehe Thomas Rüfenacht mit seinem zweiten Treffer für den Ausgleich sorgte. Fünf Minuten vor Schluss ging Gottéron wie aus dem Nichts wieder in Führung, Rossi düpierte Pascal Caminada mit einem Buebetrickli. Rund 90 Sekunden vor Schluss setzte Trainer Kari Jalonen alles auf eine Karte und ersetzte seinen Torhüter zu Gunsten eines sechsten Feldspielers. Für einmal wurde der Mut belohnt und Mason Raymond schoss den SCB in die Verlängerung.
Dort war es Mark Arcobello, der nach nur 41 Sekunden für die Entscheidung sorgte und für den SCB den sechsten Sieg in Serie sicherstellte.

Am Dienstag steht das letzte Gruppenspiel der CHL auf dem Programm. Bern spielt zuhause (Spielbeginn 19.45) gegen Mountfield HK und benötigt für ein Weiterkommen einen Sieg nach 60 Minuten. Die Saisonkarten sind für dieses Spiel gültig.

 

Telegramm:

Freiburg - Bern 4:5 (1:0, 2:2, 1:2, 0:1) n. V.

6500 Zuschauer (ausverkauft). - SR Stricker/Urban, Gnemmi/Küng. - Tore: 17. Sprunger (Cervenka, Stalder) 1:0. 22. Stalder (Cervenka, Kienzle) 2:0. 24. Rossi (Slater, Leeger) 3:0. 32. Arcobello (Hass, Ebbett/Ausschlüsse Chavaillaz, Meunier) 3:1. 34. Rüfenacht (Ebbett, Caminada) 3:2. 49. Rüfenacht (Arcobello) 3:3. 55. Rossi (Rathgeb) 4:3. 59. Raymond 4:4 (SCB mit sechs Feldspielern). 61. (60:41) Arcobello (Moser) 4:5. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Freiburg, 0mal 2 Minuten gegen Bern. - PostFinance-Topskorer: Slater; Ebbett.

Freiburg: Brust; Rathgeb, Chavaillaz; Kienzle, Stalder; Glauser, Schilt; Leeger; Meunier, Slater, Schmutz; Rossi, Bykow, Mottet; Sprunger, Cervenka, Birner; Fritsche, Rivera, Vauclair; Marchon.

Bern: Caminada; Andersson, Krueger; Kamerzin, Noreau; Untersander, Burren; Bodenmann, Haas, Scherwey; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Kämpf, Ebbett, Raymond; Meyer, Heim, Randegger.

Bemerkungen: Freiburg ohne Abplanalp (verletzt), Chiquet, Holös und Neuenschwander (überzählig), Bern ohne Beat Gerber, Berger, Blum, Hischier (alle verletzt), Pyörälä (überzählig) und Dubois, Colin Gerber, und Wolf (Swiss League). Bern von 58:20 bis 58:50 ohne Goalie.

Interview

https://www.scb.ch/news/matchbericht/newsitem/die-aufholjagd-wurde-belohnt.html

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