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3. Shutout und beinahe ein Tor für Leonardo Genoni

Der SC Bern setzte sich mit einer soliden Leistung gegen den Lausanne HC mit 2:0 Toren durch und konnte somit den zweiten Sieg an diesem Wochenende feiern.

Das Team von Coach Kari Jalonen liess von Beginn weg nichts anbrennen und war in allen Belangen besser, als das Team von ex-SCB Assistantcoach Ville Peltonen. Die Waadtländer spielten zwar jederzeit gut mit, aber wirkliche Torchancen waren Mangelware.  Die Lausanner Offensive litt sichtlich unter der verletzungsbedingten Absenz des letztjährigen Liga-Topskorers Dustin Jeffrey.
Auf Berner Seite mussten die 16'000 Zuschauer bis zur achten Minute warten, bis die Berner ihren ersten Treffer bejubeln konnten. Yanik Burren traf wie schon am Vorabend in Ambrì, dieses Mal dank gütiger Mithilfe eines Lausanne Spielers, welcher den Puck unhaltbar ins eigene Tor ablenkte. Es war Yanik Burrens drittes Tor in der National League. Auch in der Folge war Bern dominant und der zweite Treffer von Mark Arcobello durch einen Weitschuss im Powerplay kurz vor der ersten Pause war der verdiente Lohn der Berner Bemühungen.

Da Lausanne auch weiterhin eher blass blieb, beschränkten sich die Berner auf das Verwalten des Resultats, was angesichts von sechs Spielen in den letzten neun Tagen verständlich war.
Auch ein letzter verzweifelter Versuch der Lausanner, doch noch zu Punkten zu kommen, fruchtete nichts. Kurz vor Schluss ersetzten die Gäste den Torhüter durch einen sechsten Feldspieler, was vor allem zu zwei grossen Berner Chancen führte. Beat Gerber traf aus der Ferne den Pfosten des leeeren Tors und beinahe hätte sich sogar Leonardo Genoni, der seinen dritten Shutout der Saison und den 53. seiner Karriere erzielte, erstmals in seiner Karriere auch als Torschütze feiern lassen können. Sein Heber über das ganze Spielfeld verfehlte das Gehäuse nur um einige Zentimeter.

Das nächste Heimspiel findet am Mittwoch statt. Der SCB empfängt in der CHL im Kampf um den Gruppensieg Red Bull Salzburg. Saisonabos sind gültig.
 

Telegramm:

Bern - Lausanne 2:0 (2:0, 0:0, 0:0)
PostFinance-Arena. – 16'007 Zuschauer. – SR Salonen/Müller, Altmann/Rebetez.
Tore: 8. Burren (Mursak, Almquist) 1:0. 20. (19:25) Arcobello (Ebbett, Almquist/Ausschluss Nodari) 2:0.
Strafen: je 4mal 2 Minuten.

Bern: Genoni; Krueger, Blum; Burren, Almquist; Andersson, Beat Gerber; Marti; Mursak, Ebbett, Kämpf; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Heim, Haas, Scherwey; Berger, Bieber, Grassi.

Lausanne: Boltshauser; Genazzi, Lindbohm; Junland, Grossmann; Nodari, Frick; Trutmann; Zangger, Mitchell, Herren; Simic, Vermin, Bertschy; Leone, Froidevaux, Kenins; Traber, Antonietti, Schelling; Roberts.

Bemerkungen: Bern ohne Sciaroni (gesperrt), Kamerzin und Untersander (verletzt), Lausanne ohne Jeffrey und In-Albon (verletzt). Pfostenschüsse Rüfenacht (17.) und Gerber (60.). Timeout Lausanne (58:05), Lausanne danach ohne Torhüter.

Interview

https://www.scb.ch/news/meldung/newsitem/3-shutout-und-beinahe-ein-tor-fuer-leonardo-genoni.html

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