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Bern besiegt auch Ambri

Nach hart umkämpftem Spiel gewinnt der SC Bern gegen den HC Ambri-Piotta mit 3:2.

Nach den makellosen Darbietungen vom Wochenende gegen Biel und Fribourg war es heute der HC Ambri-Piotta, welcher versuchte, das Bollwerk SCB zu überwinden. Doch vorerst waren die Berner am Drücker und gingen bereits in der dritten Minute durch einen Ablenker von Gregory Sciaroni in Führung. Dies war der sechste Skorerpunkt in den letzten sechs Partien für den ehemaligen Ambri-Spieler. Bern war auch nach der frühen Führung weiterhin dominant, verpasste es aber, einige sehr gute Chancen zum Ausbau des Vorsprungs zu nützen. Ganz anders die Gäste, welche mit dem sechsten Schuss aufs Berner Tor nur wenige Sekunden vor der ersten Sirene erfolgreich waren.
Das Mitteldrittel war recht ausgeglichen und beide Teams hatten einige gute Gelegenheiten das Skore zu erhöhen. Es war aber nur André Heim, welcher seine Chance in der 38. Minute auch nutzen konnte. Der Stürmer wurde mustergültig von Leoanrdo Genoni, mittels Pass übers halbe Spielfeld, lanciert.
Der letzte Abschnitt war kaum zwei Minuten alt und Topskorer Mark Arcobello musste bereits wieder in die Kabine. Der US-Amerikaner konnte den davon stürmenden Dominik Kubalik nur noch mittels eines Stockschlags am Torschuss hindern. Das Verdikt: 5 Minuten plus Spieldauer und einem Penalty! Zwar verschoss der Gefoulte den Penalty, dennoch gelang den Bianco-Blu im folgenden Powerplay der Ausgleich durch Fabio Hofer.
Als 10 Minuten vor Schluss nacheinander gleich zwei Ambri-Spieler wegen Beinstellens auf die Strafbank wanderten, fackelten die Berner nicht lange. Den ersten Schuss von Gaëtan Haas konnte Ambri-Goalie Benjamin Conz noch abwehren und auch den Nachschuss von Tristan Scherwey parierte er, doch gegen den dritten Versuch von Andrew Ebbett war er machtlos.
Diese knappe Führung verteidigten die Mutzen relativ problemlos und feierten somit im Januar den zehnten Sieg im elften Spiel.

Am Freitag, dem 1. Februar sind die SCL Tigers in der PostFinance-Arena, zu Gast, bevor es am 8. Februar – ebenfalls zuhause – gegen Fribourg-Gottéron weitergeht.

 

Telegramm:

Bern - Ambri-Piotta 3:2 (1:1, 1:0, 1:1)
15'888 Zuschauer. - SR Salonen/Hebeisen, Wolf/Progin.
Tore: 3. Sciaroni (Beat Gerber, Haas) 1:0. 20. (19:54) Novotny (D'Agostini) 1:1. 38. Heim (Genoni!) 2:1. 44. Hofer (Zwerger, Kubalik/Ausschluss Arcobello) 2:2. 50. Ebbett (Scherwey, Haas/Ausschlüsse Kostner, Plastino) 3:2.
Strafen: 1mal 5 Minuten (Arcobello) plus Spieldauer (Arcobello) gegen Bern, 4mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.
PostFinance-Topskorer: Arcobello; Kubalik.
Bern: Genoni: Kamerzin, Blum; Burren, Almquist; Andersson, Beat Gerber; Colin Gerber, Marti; Ebbett, Heim, Kämpf; Boychuk, Arcobello, Simon Moser; Sciaroni, Haas, Scherwey; Grassi, Berger, Fogstad.
Ambri-Piotta: Conz; Fischer, Guerra; Plastino, Dotti; Fora, Jelovac; Ngoy; Trisconi, Kostner, Bianchi; D'Agostini, Novotny, Hofer; Zwerger, Müller, Kubalik; Kneubühler, Goi, Lauper; Incir.
Bemerkungen: Bern ohne Krueger, Bieber, Untersander und Rüfenacht (verletzt) sowie Mursak (familiäre Gründe), Ambri-Piotta ohne Kienzle, Lerg, Mazzolini und Pinana (verletzt). - 42. Kubalik verschiesst Penalty. - Timeout: 50. Bern, 59. Ambri. - Ambri ab 58:50 ohne Torhüter.

Interview

https://www.scb.ch/news/meldung/newsitem/bern-besiegt-auch-ambri.html

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