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SC Bern

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Bern gelingt das Re-Break

Nach einem hart umkämpften Spiel gewinnt der SC Bern nach Verlängerung, durch ein Tor von Simon Bodenmann, mit 4:3. Damit steht es in der Serie zwischen Bern und Zürich 1:1.

Nach der ärgerlichen Niederlage vor heimischem Anhang war der SC Bern heute gefordert, denn ein 0:2 in der Serie gegen die wiedererstarkten Zürcher wäre wohl schwer aufzuholen. Dementsprechend erwartete man von den Mutzen eine von Beginn weg starke und konzentrierte Leistung. Doch der Start der Hauptstädter ging gründlich in die Hosen. Bereits nach dem ersten Zürcher Angriff lag der Puck hinter SCB Goalie Leonardo Genoni im Tor. Reto Schäppi profitierte von einem schlechten Berner Wechsel. Der SCB schien ab dem frühen Gegentreffer regelrecht geschockt und die Gastgeber konnten fast nach Belieben schalten und walten. Chris Baltisberger, Künzle und Herzog vergaben beste Chancen, bevor PostFinance Topscorer Fredrik Petterson auf 2:0 für sein Team erhöhte. Dass es nach einer gespielten Viertelstunde nur 2:0 für die Platzherren stand, war das Verdienst von Leonardo Genoni, welcher sich mit Händen und Füssen gegen die heranstürmenden Zürcher wehrte.
Genau in dieser Druckphase gelang den Bernern der Befreiungsschlag. Tristan Scherwey konnte einen Puck in der gegnerischen Zone erobern und passte auf den optimal positionierten Calle Andersson, welcher mit einer Direktabnahme das erste Tor für die Mutzen erzielte. Nun schien der Berner Knoten geplatzt zu sein und nur 38 Sekunden vor Ende des Startdrittels glich Ramon Untersander im Powerplay auf 2:2 aus.
Überhaupt agierten die Berner, im Vergleich zum Spiel vor 48 Stunden, im Powerplay wesentlich stilsicherer, weniger statisch und liessen den Puck besser zirkulieren. So war es fast logisch, dass die erstmalige Berner Führung im Powerplay gelang. Simon Moser lenke einen Schuss von Maxim Noreau via Schlittschuh von ZSC-Verteidiger Dave Sutter ins Tor ab. Die Freude der zahlreich angereisten Berner Fans währte allerdings nicht lange. Nur eine Minute nach der Berner Führung glich Kevin Klein wieder aus.
Im Schlussabschnitt hatten die Berner nun definitiv zu ihrem Spiel gefunden und setzen die Zürcher unter Druck. Bern war die aktivere Mannschaft und suchte die Entscheidung mit mehr Nachdruck als die Zürcher. Die beste Möglichkeit verpasse Mika Pyörölä, welcher für Mason Raymond zum Einsatz kam, in der 59. Minute. Doch weil auch die Zürcher durchaus die Chance zur Entscheidung hatten, diese aber auch nicht nutzen konnten, musste die Verlängerung über Sieg und Niederlage bestimmen.

In der Verlängerung hatten dann die Berner das Glück auf ihrer Seite. Ein Schuss von Calle Andersson wurde vom Schiedsrichter so abgelenkt, dass der Puck zur idealen Vorlage für Simon Bodenmann wurde, welcher das halb offene Tor vor sich hatte und reüssierte.

Nun steht es in der Serie zwischen Bern und der ZSC Lions 1:1. Das nächste Spiel findet am Samstag, dem 31. März wiederum in der PostFinance-Arena statt. Spielbeginn ist 20.15 Uhr.

Ebenfalls steht fest, dass es am Donnerstag, dem 5. April zu einem weiteren Heimspiel kommen wird.

 

Telegramm:

ZSC Lions - Bern 3:4 (2:2, 1:1, 0:0, 0:1) n.V.
11'200 Zuschauer (ausverkauft). SR Eichmann/Tscherrig, Kovacs/Obwegeser. Tore: 1. (0:35) Schäppi (Korpikoski, Klein) 1:0. 9. Pettersson (Suter, Geering/Ausschluss Noreau) 2:0. 16. Andersson (Scherwey) 2:1. 20. Untersander (Scherwey, Bodenmann/Ausschluss Kenins) 2:2. 38. Moser (Noreau, Ebbett/Ausschluss Seger) 2:3 (Eigentor Sutter). 39. Klein (Pettersson, Phil Baltisberger) 3:3. 68. Bodenmann (Andersson, Ebbett) 3:4. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions, 3mal 2 Minuten gegen Bern. PostFinance-Topskorer: Pettersson; Ebbett.

ZSC Lions: Flüeler; Klein, Phil Baltisberger; Sutter, Geering; Karrer, Marti; Seger, Guerra; Pettersson, Shore, Korpikoski; Chris Baltisberger, Schäppi, Herzog; Wick, Suter, Kenins; Künzle, Prassl, Miranda.

Bern: Genoni; Untersander, Blum; Noreau, Gerber; Andersson, Krueger; Kamerzin; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Kämpf, Haas, Scherwey; Bodenmann, Ebbett, Pyörälä; Berger, Hischier, Randegger.

Bemerkungen: ZSC Lions ohne Blindenbacher, Nilsson, Sjögren (alle verletzt), Pelletier und Vey. Bern ohne Aaltonen, Burren, Heim, Raymond und Wolf (überzählig). - 20. Treffer von Scherwey annulliert (Kicktor).

https://www.scb.ch/news/meldung/newsitem/bern-gelingt-das-re-break.html

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