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Bern gleicht die Serie aus

Dank einem 3:2-Sieg in der Overtime gleicht der SC Bern die Viertelfinal-Serie gegen den HC Genf-Servette aus. Matchwinner für den SCB war Mark Arcobello mit zwei Treffern.

Nach dem etwas überraschenden Sieg der Genfer in Spiel 1 stand der SC Bern auswärts bereits unter einem gewissen Druck, denn eine erneute Niederlage hätte das Unterfangen Halbfinal doch um einiges erschwert. Die Genfer starteten mit enormem Druck aufs Berner Tor. So verzeichneten sie nach sechs Spielminuten bereits 6:0 Schüsse aufs Tor. Just in dem Moment musste zu allem Überfluss auch noch ein Berner auf die Strafbank. Es waren genau 6 Minuten 47 gespielt, als der SCB –  in Unterzahl – seinen ersten Schuss aufs Genfer Tor abgab und sogleich traf! Tristan Scherwey traf mit einem klassischen “Bully-Goal” zum 1:0 für sein Team.  Mit einem Schussverhältnis von 4:19 und mit 6 Strafminuten gegenüber deren 2 für Genf gingen die Mutzen mit einem etwas schmeichelhaften 1:0 in die erste Pause.

Im Mitteldrittel hatten die Berner etwas mehr vom Spiel und einige gute Chancen, den Vorsprung auszubauen. Doch vorerst vereitelte Genf Goalie Robert Mayer die Berner Bemühungen. In der 40. Minute aber musste er sich Mark Arcobello geschlagen geben, der ein mustergültiges Zuspiel von Simon Moser zum 2:0 verwandelte. Eigentlich wäre dies bereits Arcobellos zweiter Treffer gewesen, doch sein erstes Tor  einige Minuten zuvor wurde wegen Torhüterbehinderung annulliert.

Kurz nach der zweiten Pause musste sich auch Leonardo Genoni ein erstes Mal geschlagen geben, Kevin Romy lenkte einen Schuss unhaltbar ins Berner Tor ab. Genf suchte den Ausgleich vehement und fanden diesen dann auch zweieinhalb Minuten vor Schluss des dritten Drittels. 

Auch in der Overtime übernahmen die Genfer das Spieldiktat und drückten die Berner in die eigene Zone zurück. Doch nachdem den Bernern in der Schlussphase der regulären Spielzeit bei Schüssen an die Torumrandung von Mark Arcobello und Eric Blum das Glück gefehlt hatte, erzwangen sie dieses doch noch auf ihre Seite. Simon Moser gewann einen Zweikampf in der eigenen Zone, passte steil auf Mark Arcobello, welcher viel Raum auf der rechten Seite vorfand und Robert Mayer eiskalt auf der Stockhandseite erwischte.

Das nächste Spiel findet am Donnerstag, dem 14. März um 20:00 in der PostFinance-Arena statt. 

Ebenfalls steht fest, dass es zu einem weiteren Heimspiel kommen wird und zwar am Dienstag, dem 19. März. Der Vorverkauf für dieses Viertelfinalspiel in der PostFinance-Arena beginnt am Mittwoch, 13. März um 10 Uhr bei Ticketcorner und SportXX im Shoppyland. Es gelten die gleichen Preise wie bei den ersten beiden Heimspielen.

 

Telegramm:

Genève-Servette - Bern 2:3 (0:1, 0:1, 2:0, 0:1) n.V.
7066 Zuschauer. - SR Dipietro/Lemelin, Kovacs/Obwegeser. - Tore: 7. Scherwey (Haas/Ausschluss Rüfenacht!) 0:1. 40. (39:18) Arcobello (Moser) 0:2. 52. Romy (Simek, Mercier) 1:2. 58. Simek (Rubin, Rod) 2:2. 66. (65:21) Arcobello (Moser) 2:3. - 
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 5mal 2 Minuten gegen Bern. 
PostFinance-Topskorer: Bozon; Arcobello.
Genève-Servette: Mayer; Martinsson, Tömmernes; Mercier, Fransson; Völlmin, Bezina; Antonietti; Jacquemet, Richard, Winnik; Riat, Kast, Rod; Fritsche, Berthon, Bozon; Rubin, Romy, Simek; Maillard.
Bern: Genoni; Burren, Almquist; Krueger, Blum; Anderson, Beat Gerber; Kamerzin; Ruefenacht, Arcobello, Moser; Mursak, Ebbett, Bieber; Sciaroni, Haas, Scherwey, Grassi, Heim, Berger; Brügger.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Almond, Bouma, Douay, Vukovic, Wick, Wingels (alle verletzt), und Skille (überzähliger Ausländer), Bern ohne Kämpf und Untersander (verletzt), Boychuk, Fogstad Vold, Marti, Rochow und Achermann (überzählig), Colin Gerber (Swiss League). - 58. Timeout Bern (Coach's Challenge). - Pfostenschüsse: Arcobello (54.), Blum (59.).

https://www.scb.ch/news/meldung/newsitem/bern-gleicht-die-serie-aus.html

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