Meldung

SC Bern

Playoff-Interview mit #SCBern COO Rolf Bachmann zur gewonnen Serie gegen den @officialGSHC im Playoff-Viertelfinal… twitter.com/i/web/status/1…

Reto Kirchhofer

«Wir wussten, dass wir früher oder später ein Tor schiessen würden» - Siegtorschütze ⁦@sporkabella⁩ vom ⁦… twitter.com/i/web/status/1…

Retweet Retweeted by SC Bern
bernerzeitung.ch

Das längste Spiel der Schweizer Eishockey-Geschichte: Nach 118 Minuten und kurz vor 1 Uhr hat der @scbern_news den… twitter.com/i/web/status/1…

Retweet Retweeted by SC Bern

Die Emotionen des Sports...

Seit Monaten hat sich Ramon Untersander mit den Auswirkungen einer komplizierten Verletzung auseinanderzusetzen. Das hat den SCB-Verteidiger veranlasst, auf das ganze letzte Jahr zurückzublicken und die Vielseitigkeit der Emotionen im Sport in Worte zu fassen.

Ramon Untersander äussert sich in den kommenden Tagen an dieser Stelle zu den Emotionen im Sport. Seine Ausführungen drehen sich um Siege und Niederlagen und auch um den Umgang mit seiner Verletzung. Dabei geht es Ramon Untersander nicht in erster Linie darum, seine persönliche Situation zu erklären, sondern Verständnis zu wecken für jene Emotionen, die im Sport nicht offensichtlich sind.

Heute: «E geile Siech»

Was macht eigentlich den Sport aus? Die Emotionen – die alle auf ihre Weise ausleben und erleben. Ob als Athlet oder Supporter eines Teams oder als Einzelsportler. Am Ende bleiben die Gefühle eines Sieges oder einer Niederlage. Bei einem Sieg kommt dieses Mannschaftsgefühl auf, es läuft unser Winning Song, es ist dieses Miteinander. Das ist das Gefühl, das man sucht. Es ist Genuss pur, den Lohn für die geleistete Arbeit zu erhalten. Eine Niederlage bewirkt anderes. Man versucht für sich selber zu analysieren, warum es nicht gereicht hat. Man fragt sich: Was habe ich falsch gemacht? War der Gegner einfach besser? Oder haben wir unsere Leistung nicht gebracht? Meistens weiss ich relativ schnell, warum wir nicht gewonnen haben. Die Faktoren Glück und Pech spielen bei diesen Überlegungen eine untergeordnete Rolle.

Emotionen, Emotionen – das ist ein weiter Begriff, viele erleben oder sehen diese Emotionen an einem Sportevent, doch als Athlet reist man durch viele verschiedene Emotionen und Gefühle, die vom Publikum nicht wahrgenommen werden und über die man zu wenig spricht.

Bei Sportlern passiert so vieles im Kopf. Läuft es gut, schwebt man auf der Erfolgswelle und lässt sich durch nichts aus der Ruhe bringen. Man ist vollgepumpt mit Selbstvertrauen. Man fühlt sich bei allem, was man macht, sehr sicher und hat eine entsprechend grosse Überzeugung. Die Selbstsicherheit zeigt sich dann nicht nur auf dem Eis, sondern auch im normalen Leben. Man hat eine starke Ausstrahlung. Selbstvertrauen ist der Schlüssel zum Erfolg. Das hört man praktisch von allen Sportlern. Doch was, wenn es mal in die andere Richtung geht? Was passiert dann mit einem Athleten? Man spricht nicht gross darüber, man sieht einen Sportler nur von aussen. Wenn es läuft ist man gefragt, bei Journalisten, Fans usw. man ist in aller Munde, überall ist man «e geile Siech». 

Aber es gibt auch die andere Seite. Ich habe in den letzten zwölf Monaten jede einzelne Facette der Emotionen erlebt. Darüber werde ich in den nächsten Tagen berichten.

https://www.scb.ch/news/meldung/newsitem/die-emotionen-des-sports.html

Weitere Meldungen

20.03.2019

Erster Heimsieg

13.03.2019

Spannend genug

11.03.2019

Enge Spiele

23.12.2018

Frohe Festtage!

SC Bern

Playoff-Interview mit #SCBern COO Rolf Bachmann zur gewonnen Serie gegen den @officialGSHC im Playoff-Viertelfinal… twitter.com/i/web/status/1…

Reto Kirchhofer

«Wir wussten, dass wir früher oder später ein Tor schiessen würden» - Siegtorschütze ⁦@sporkabella⁩ vom ⁦… twitter.com/i/web/status/1…

Retweet Retweeted by SC Bern
bernerzeitung.ch

Das längste Spiel der Schweizer Eishockey-Geschichte: Nach 118 Minuten und kurz vor 1 Uhr hat der @scbern_news den… twitter.com/i/web/status/1…

Retweet Retweeted by SC Bern