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Ein Start nach Mass

Der SCB hat sein Startspiel in der Gruppenphase der Champions Hockey League auswärts gegen die favorisierten Växjö Lakers dank einer ausgezeichneten Teamleistung mit 2:1 gewonnen.

Zum Auftakt der Gruppenphase musste der SCB auswärts gegen die Växjö Lakers antreten. Im vergangenen Dezember war das Team von Kari Jalonen im Viertelfinal an den Schweden gescheitert. Damals gewannen die Berner das Hinspiel in der PostFinance-Arena 3:2, verloren aber danach auswärts nach einem intensiven Spiel, in welchem der SCB unter anderem drei Pfostenschüsse zu beklagen hatte, 2:4. Växjö erreichte später den CHL-Final und wurde schwedischer Meister.  


Nachdem im Viertelfinal-Rückspiel vom Dezember nur 1275 Zuschauer gekommen waren, präsentierte sich die Vida Arena im ersten Gruppenspiel der neuen CHL-Saison fast vier Mal so gut besetzt. Unterstützt von einem Sponsor hatte Växjö Gratiseintritt gewährt.


Angeführt vom 19-jährigen Elias Pettersson (Wechsel zu den Vancouver Canucks) hatten die Schweden nach dem Saisonende einige ihrer besten Spieler abgeben müssen. Aber es zeigte sich von Beginn an, dass der schwedische Titelverteidiger weiterhin ein erhebliches Mass an Substanz vorzuweisen hat. Der SCB geriet jedenfalls nach kurzem beidseitigem Abtasten bald einmal unter Druck und in der ersten Unterzahlsituation durch einen unhaltbaren Weitschuss von Joel Persson in Rückstand. Doch der SCB reagierte auf die gleiche Weise und kam noch vor der ersten Pause in seinem ersten Powerplay durch Thomas Rüfenacht zum Ausgleich. Das Resultat nach 20 Minuten schmeichete den Bernern. Aber nun hatte sich das Team von Kari Jalonen dem schwedischen Klima mit schnellem Passspiel in hohem Rhythmus angepasst. Jedenfalls kam der SCB nun deutlich mehr zum Zug und konnte das Geschehen ziemlich ausgeglichen gestalten. Die grösste Chance zu einer Resultatänderung aber hatte Brendan Shinnimin, der es zum Schrecken des Publikums fertigbrachte, in der 33. Minute völlig unbedrängt das weit offene Tor zu verfehlen.


Damit startete der SCB einerseits mit einer günstigen Ausgangslage ins dritte Drittel, musste sich dort aber zuerst in Unterzahl wehren. Dies gelang, ohne nennenswerte Gefahr überstehen zu müssen. Allerdings schied Mark Arcobello in dieser Phase nach einem gegnerischen Check aus. Zum Glück nur vorübergehend. Sonst änderte sich wenig im Vergleich zum zweiten Drittel. Växjö hatte nach wie vor etwas mehr und etwas bessere Torchancen, aber der SCB blieb hartnäckig und glaubte an seine Chance. Und die kam, als Marc Kämpf von Calle Andersson mit einem schönen Steilpass bedient wurde, und Torhüter Viktor Fasth mit einem Schuss aus spitzem Winkel in dessen näherer Ecke erwischte. Der 2:1-Sieg war ein sehr guter Lohn für eine ab dem zweiten Drittel immer bessere Leistung.

Växjö Lakers - SC Bern 1:2 (1:1, 0:0, 0:1)
Vida Arena. – 4'713 Zuschauer. – SR Gofman (RUS), Johansson / Nyqvist, Löfgren (SWE). – Tore: 9. Persson (Shinnimin/Ausschluss Ebbett) 1:0. 18. Rüfenacht (Ebbett/Ausschluss Holmberg). 57. Kämpf (Andersson) 1:2. –  Strafen: Växjö 4-mal 2 Minuten, Bern 6-mal 2 Minuten. – Bemerkungen: Bern ohne Colin Gerber, Marti und Bieber (nicht mitgereist) sowie Fogstad Vold (überzählig). 58:54 Timeout Växjö.

Växjö: Fasth; Persson, Rahimi; Peter Andersson, Högberg; Burström, Arvid Lundberg; Bohm, Heljemo; Ortega, Horak, Kiiskinen; Bokk, Pesonen, Shinnimin;  Homberg, Fröberg, Röndbjerg; Martin Lundberg, Josefsson, Carnbäck.

Bern: Genoni; Untersander, Almquist; Calle Andersson, Gerber; Krueger, Blum; Kamerzin, Burren; Mursak, Arcobello, Moser; Sciaroni, Haas, Scherwey; Rüfenacht, Ebbett, Kämpf; Berger, Heim, Grassi.
 

https://www.scb.ch/news/meldung/newsitem/ein-start-nach-mass.html

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