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Erster Heimsieg

In der Playoff-Viertelfinalserie zwischen dem SC Bern und dem HC Genf-Servette konnte sich zum ersten Mal das Heimteam durchsetzen. Die Berner bezwangen Genf nach Verlängerung mit 4:3 und führen damit in der Serie mit 3:2.

Es war wiederum ein hartes Stück Arbeit, bis der Berner Erfolg feststand. Mit 56:23 Torschüssen dominierten sie das Geschehen über weite Strecken, doch Genf blieb während des gesamten Spiels der erwartet hartnäckige Gegner. Dabei stiegen die Berner mit viel Energie in die Partie und deckten die Genfer in der ersten fünf Minuten nur so mit Schüssen ein, doch Genf Torhüter Robert Mayer war der gewohnt sichere Rückhalt für sein Team. Bis der erste Genfer ein erstes Mal aufs Berner Gehäuse schoss, waren bereits fünf Minuten gespielt und der SCB hatte bis dahin gefühlte zehn Topchancen.
Auch im Mittelabschnitt nahm der SCB das Zepter in die Hand, und endlich stimmten Aufwand und Ertrag auch. Daniele Grassi brachte die Berner innerhalb von vier Minuten mit 2:0 in Führung. Erst überlistete er Mayer mit einem sehenswerten Backhand-Treffer zum 1:0 und wenig später mit einem Schuss aus der Halbdistanz zum 2:0.
2:0 – ein Vorsprung, welchen die Berner in dieser Serie schon drei Mal preisgegeben hatten! Auch so heute! Die Genfer verwandelten den Rückstand innerhalb von zehn Minuten in einen 3:2-Vorsprung. Zwei Mal Jaquemet im Powerplay und Rod in Unterzahl brachten die Genfer noch vor der zweiten Pause in Führung.
Die Mehrzahl der 16'000 anwesenden Zuschauern ahnte Böses. Würde der SCB wiederum zuhause verlieren, nachdem erneut ein Zweitore-Vorsprung verspielt worden war? Lange Zeit sah es so aus, als ob Genf den knappen Vorsprung über die Zeit retten könnte, doch dann erlöste André Heim die Fans mit seinem Tor zum 3:3 in der 52. Minute. Der Center der vierten Linie reagierte auf einen Abpraller eines Schusses von Tristan Scherwey am schnellsten und rettete den SCB damit in die Verlängerung. Diese war nötig, weil ein weiteres Berner Tor 2,8 Sekunden vor Schluss wegen Torhüterbehinderung   aberkannt wurde.

Der SCB startete entschlossen in die Overtime, hatte gleich mehrere Topchancen und beklagte in der 62. Minute ein Pfostentreffer durch Grégory Sciaroni. Nach 67 Minuten und 59 Sekunden brachte dann Yanik Burren die PostFinance-Arena zum Beben! Der Verteidiger sorgte mit einem Weitschuss für die Entscheidung und den aufgrund der Spielanteile und Chancen hochverdienten Sieg!

Mit diesem Sieg führt der SCB nun mit 3:2 und hat am Donnerstag in Genf die erste Chance, sich für die Halbfinals zu qualifizieren.

 

Telegramm:

Bern - Genève-Servette 4:3 (0:0, 2:3, 1:0, 1:0) n.V.
PostFinance-Arena. – 16'034 Zuschauer. - SR Tscherrig/Wiegand, Kovacs/Obwegeser.
Tore: 22. Grassi 1:0. 26. Grassi (Blum, Genoni) 2:0. 30. Jacquemet (Richard, Rod/Ausschluss Brügger) 2:1. 36. Rod (Jacquemet, Richard/Ausschluss Mercier!) 2:2. 40. (39:54) Jacquemet (Rod, Bozon/Ausschluss Ebbett) 2:3. 52. Heim 3:3. 68. (67:59) Burren (Rüfenacht, Berger) 4:3.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Bern, 4mal 2 Minuten gegen Genève-Servette.
PostFinance-Topskorer: Moser; Richard.
Bern: Genoni; Krueger, Blum; Andersson, Beat Gerber; Burren, Almquist; Untersander; Boychuk, Ebbett, Bieber; Sciaroni, Haas, Scherwey; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Grassi, Heim, Berger; Brügger.
Genève-Servette: Mayer; Jacquemet, Martinsson; Mercier, Fransson; Völlmin, Bezina; Antonietti; Skille, Richard, Rod; Fritsche, Berthon, Bozon; Simek, Romy, Rubin; Riat, Kast, Maillard; Patry.
Bemerkungen: Bern ohne Mursak, Kamerzin und Kämpf (verletzt), Achermann, Fogstad Vold, Marti und Rochow (überzählig), Colin Gerber (Swiss League), Genève-Servette ohne Almond, Bouma, Douay, Tömmernes, Vukovic, Wick (verletzt), Wingels und Winnik (gesperrt). - Pfostenschüsse: Grassi (51.), Sciaroni (62.).

https://www.scb.ch/news/meldung/newsitem/erster-heimsieg.html

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