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Optimierung des Programms

Sportchef Alex Chatelain nimmt in seiner Kolumne "Check-up" Stellung zu aktuellen sportlichen Themen rund um den SCB.

Der Herbst war für uns bisher resultatmässig ausgezeichnet. Wir haben in der Meisterschaft eine Siegesserie hingelegt, stehen in der Champions Hockey League im Achtelfinal und haben im Schweizer Cup den Viertelfinal erreicht. Die Serie von zehn Siegen in Folge in der Meisterschaft wurde gestern von Lugano allerdings gestoppt.
Auch wenn ich versuche, die Leistungen der Mannschaft möglichst emotionsfrei zu beurteilen, kann man die Gefühlsregungen selbstverständlich nie ganz unterdrücken und manchmal auch nicht steuern. Natürlich geht es allen nach einem Sieg besser als nach einer Niederlage. Interessanterweise war es bei mir in den letzten Spielen etwas anders. Wir hatten von den 10 Siegen doch auch den einen oder anderen sehr minimalistisch erreicht. Der Schuss hätte gut und gerne auch mal nach hinten los können. Wir spielten eigentlich eher mit angezogener Handbremse – und gewannen trotzdem. Zuversichtlich stimmte mich hingegen, dass wir in jedem Spiel defensiv diszipliniert spielten. Die offensive Kreativität stockte zuweilen aber ziemlich. Das stimmte mich schon ein wenig nachdenklich, weil ich das Gefühl hatte, dass die letzten Spiele enorm an der mentalen Energie gezehrt haben.
Die Frage stellt sich, wie man die Batterien bei diesem Pensum mit drei Spielen pro Woche immer wieder aufladen kann. Wir machen uns mit Coaches und Spielern sehr viele Gedanken zu dem Thema und versuchen unser Programm stets zu optimieren. Eine der Massnahmen war, dass wir nach dem Cupspiel in Ambrì gleich Quartier in Lugano bezogen, um uns optimal auf das Spiel in Lugano vorbereiten zu können. Auch wenn wir dieses Spiel verloren haben, bin ich überzeugt, dass es die richtige Entscheidung war. Wir spielten in Lugano mit viel mehr Energie als in den vorangegangen Spielen. Und wenn wir von den zehn siegreichen Spielen das eine oder andere auch hätten verlieren können, hätten wir das Spiel in Lugano mit dieser Leistung sicher auch gewinnen können. Klar geht es am Schluss vor allem um das Resultat. Aber um die Leistung der Mannschaft fair beurteilen zu können, muss man auch andere Faktoren einbeziehen. So war ich gestern nach dem Spiel trotz Niederlage nicht unzufrieden. Wir haben deutlich mehr vom Spiel gehabt und sehr viele klare Torchancen herausgespielt. Das Ziel ist, uns für jedes Spiel so optimal wie möglich vorbereiten zu können. Gelingt uns das, werden wir viel mehr Spiele gewinnen als verlieren.

https://www.scb.ch/news/meldung/newsitem/optimierung-des-programms.html

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