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#SCBern Sieg gegen die SCRJ Lakers. ow.ly/SkQZ30nIGmN

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Heimsieg! 🎉 Der #SCBern gewinnt mit 3:1 gegen den @lakers_1945. 🐻🔥 #bärnrockt pic.twitter.com/WNB80ILUNN

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60' Timo Helbling von den @lakers_1945 hat sich wenige Sekunden vor Schluss noch eine 10-Minuten Disziplinarstrafe… twitter.com/i/web/status/1…

Sieg nach toller Aufholjagd

Nach einer grossartigen Aufholjagd gewinnt der SC Bern gegen Genf Servette mit 5:4 nach Verlängerung. Matchwinner für den SCB war Calle Andersson mit 4 Punkten.

Der Berner Abend in Genf, beim heimstärksten Team der Liga, begann nicht gerade vielversprechend. Die mit dem wiedergenesenen Jan Mursak angetreten Berner lagen nach neun Minuten bereits mit 0:2 im Rückstand und hatten bis dahin kaum überzeugen können. In der zwölften Minute gelang nach einem schönen Angriff Gregory Sciaroni der Anschlusstreffer. Für den Stürmer mit der Nummer 41 war es der erste Treffer im Berner Dress. Dieses Tor tat den Gästen aus Bern sichtlich gut und sie konnten das Geschehen danach weitestgehend ausgeglichen gestalten. Im Mitteldrittel verfielen die Mutzen wieder in den alten Trott und kassierten durch Wick und Winnik zwei weitere Treffer zum 4:1 nach 34 Minuten. Dieser vierte Genfer Treffer beendete auch den Arbeitstag von Leonardo Genoni, welcher glücklos agierte. Er wurde durch Pascal Caminada ersetzt, welcher sich einen “Mini-Shutout” notieren lassen durfte.

Nach zwei Dritteln hatte der Adler dem Bären schon praktisch das Fell über die Ohren gezogen, doch dann setzten die Mutzen zur Aufholjagd vom 1:4 zum 4:4 an.

Verantwortlich für das Comeback der Berner war Calle Andersson, welcher zwei Treffer selbst schoss und zwei wunderbar vorbereitete. Bei den ersten beiden Toren nutzte der SCB ein Powerplay aus, erst lenkte Simon Moser einen Schuss von Calle Andersson in der 46. Minute erfolgreich ab, und in der 54. traf der Schwede mit Schweizer Lizenz selbst. Keine drei Minuten später, war der Verteidiger erneut erfolgreich, wobei er Glück in Anspruch nehmen musste. Genf Goalie Robert Meyer lenkte den Schuss von Andersson unglücklich mit dem Stock ins eigene Tor ab.

Den Schlusspunkt unter eine sehr unterhaltsame Partie setzte Mark Arcobello 29 Sekunden vor Ende der Overtime, wiederum auf Pass von Calle Andersson. 

Weiter geht es am Samstag mit dem Heimspiel gegen den HC Lugano.

 

 

Telegramm:

Genève-Servette - Bern 4:5 (2:1, 2:0, 0:3, 0:1) n.V.
5751 Zuschauer. - SR Wiegand/Eichmann, Kaderli/Gnemmi.
Tore: 5. Wingels (Richard, Winnik) 1:0. 9. Jacquemet (Almond, Bozon) 2:0. 12. Sciaroni (Bieber, Haas) 2:1. 28. Wick (Almond) 3:1. 34. Winnik (Wick) 4:1. 46. Moser (Anersson, Ebbett/Ausschluss Winnik) 4:2. 54. Andersson (Moser, Arcobello/Ausschluss Vukovic) 4:3. 57. Andersson (Ebbett, Moser) 4:4. 65. (64:31) Arcobello (Andersson, Moser) 4:5. – Strafen: je 4mal 2 Minuten. – PostFinance-Topskorer: Richard; Arcobello.
Genève-Servette: Mayer; Jacquemet, Tömmernes; Vukovic, Dufner; Völlmin, Bezina; Wick, Almond, Rod; Wingels, Richard, Winnik; Skille, Kast, Rubin; Fritsche, Berthon, Bozon.
Bern: Genoni (ab 34. Caminada); Burren, Almquist; Krueger, Blum; Andersson, Beat Gerber; Kamerzin; Ebbett, Arcobello, Moser; Rüfenacht, Mursak, Kämpf; Sciaroni, Haas, Bieber; Grassi, Heim, Berger.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Antonietti, Bouma, Douay, Fransson, Martinsson, Mercier, Romy und Simek (verletzt), Bern ohne Untersander (verletzt), Scherwey (gesperrt), Boychuk (überzählig), Fogstad Vold, Colin Gerber und Marti (Swiss League). - Pfosten-/Lattenschüsse: 25. Kast, 60. Richard, 65. Haas. - Timeout Servette (57.).

https://www.scb.ch/news/meldung/newsitem/sieg-nach-toller-aufholjagd.html

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