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Strafmass bei Tristan Scherwey

Sportchef Alex Chatelain nimmt in seiner Kolumne "Check-up" Stellung zu aktuellen sportlichen Themen rund um den SCB.

Seit dem Spitzenkampf gegen Zug hat mich der Check von Tristan Scherwey gegen Garrett Roe stark beschäftigt. Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen:Wir sind der Meinung, dass der Check unfair war und eine Sperre dafür auch korrekt ist. Eishockey ist ein schnelles, körperbetontes Spiel. Da geschehen manchmal in Sekundenbruchteilen Dinge, die in der Slow Motion sehr viel einfacher zu beurteilen sind. Was mir und vielen anderen aber sauer aufstösst, ist das Strafmass. Und zwar nicht die Anzahl der Spielsperren als solches, sondern das Verhältnis zu anderen nicht geahndeten, ebenso gefährlichen Szenen. Es werden teils für regelwidrige Aktionen keine oder nur 1-2 Sperren ausgesprochen, bei denen ich den Eindruck habe, dass die Aktion eine Karriere beenden hätte können. 

Von der Justiz erhält man bei diesen «Vergleichen» immer die gleiche Antwort. Kein Fall sei wie der andere und jeder müsse isoliert betrachtet werden. Das kann ich im Grundsatz nachvollziehen und trotzdem wird am Schluss eben das Strafmass verglichen. Ich bleibe dabei, im Verhältnis zu Fällen mit gleichem Strafmass istTristan Scherwey zu hart bestraft worden. Ich werde den Verdacht nicht los, dass es bei Spieler XY im gleichen Fall 2-3 Spielsperren gegeben hätte. Kann man so aber natürlich nicht belegen. Belegen kann man aber, dass Tristan Scherwey in seinenletzten 90 Spielen in der National League lediglich 14 kleine Strafen erhalten hat. Seine letzte Spieldauer-Disziplinarstrafe datiert aus dem Playoff-Halbfinal in der Saison 2016-17. Auch wenn das im Urteil richtigerweise unerwähnt bleibt, ist Tristan Scherwey in den Köpfen vieler ein Wiederholungstäter. Das ist er nicht. Er hat sich in den letzten Jahren spielerisch enorm weiterentwickelt. Und es ist ihm gelungen, sich im Rahmen des Erlaubten zu bewegen, ohne seine Spielweise gross zu ändern. Das macht ihn für uns enorm wertvoll. 

Wir werden nun gegen das Urteil nicht rekurrieren und das Strafmass akzeptieren. Dies verbunden mit der Hoffnung, dass bei künftigen Fällen die Kriterien, welche das Strafmass definieren, mit gleicher Konsequenz angewendet werden.

Ein weiterer ärgerlicher Punkt sind zunehmende Falschmeldungen, die den SCB betreffen. Als Beispiel erwähne ich, dass wir offenbar Samuel Guerra verpflichten wollen. Das ist falsch. Samuel Guerra spielt tatsächlich eine sehr gute Saison, und er befand sich auch auf der Liste der für uns interessanten Spieler. Darauf stehen aber sehr viele Spieler. Logischerweise können und wollen wir nicht jeden Spieler, der grundsätzlich interessant sein könnte, auch verpflichten. Wir haben Samuel Guerra nie ein Angebot gemacht oder über einen Vertrag gesprochen. Übrigens, gleiches gilt zum Beispiel auch für den Bieler Janis Moser...

https://www.scb.ch/news/meldung/newsitem/strafmass-bei-tristan-scherwey.html

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