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SCB 60 Seconds | 21.01.2019. Themen: Spiele gegen die Verfolger @lausannehc und @ehcbiel sowie das Zähringer-Derby… twitter.com/i/web/status/1…

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Gestern lud der #SCBern alle elf Meisterteams der Jahre zwischen 1959 und 2004 am Spiel gegen den @OfficialHCL zur… twitter.com/i/web/status/1…

Zu wenig durchdacht...

In seiner regelmässig erscheinenden Kolumne äussert sich SCB-CEO Marc Lüthi zu aktuellen Themen rund um den Klub.

Das Erfreuliche gleich vorweg. Wir sind immer noch in allen drei Wettbewerben dabei. In der Meisterschaft läuft es eigentlich ziemlich rund, im Swiss Cup treffen wir im Viertelfinal am kommenden Dienstag auswärts auf den EHC Biel und in der Champions Hockey League werden wir im Dezember ebenfalls im Viertelfinal den Växjö Lakers, dem aktuellen Leader der schwedischen Meisterschaft, begegnen.

Das ist gut so, es geht Schlag auf Schlag und schon bald ist wieder Weihnachten. Ich hoffe, ich kann dann ähnliches berichten. Sind wir dann immer noch in allen drei Wettbewerben dabei, läuft es wirklich richtig gut. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und mir weiterhin gute Unterhaltung.

Etwas ganz anderes. Ein Thema, das mich in den letzten Tagen und Wochen immer mehr beschäftigt. Nicht nur aus beruflichen Gründen.
Auch wenn wir beim SCB sonst politisch absolut neutral sind, erlaube ich mir an dieser Stelle einige Gedanken zur SRG und zur No Billag-Initiative.
Um es gleich vorweg zu nehmen. Auch ich bin der Meinung, dass die SRG in den letzten Jahren zu dick und zu fett geworden ist. Auch ich bin der Meinung, dass die Kosten zu hoch sind und es auch mit weniger gehen würde. Notabene mit weniger, nicht mit Null. Die vorliegende Initiative ist mir zu wenig durchdacht und viel zu egoistisch.
Die Folgen einer Auflösung der SRG kann ich mir nämlich schlicht und einfach nicht vorstellen. Wer würde für gut gemachte News-Sendungen, interessante Talk-Sendungen, etwas Heimat und dazwischen auch mal einen nicht schlecht gemachten Bestatter sorgen? In diesem Zusammenhang denke ich nicht nur an das Fernsehen, ich meine vor allem auch das Radio. Und bei allem spielt noch etwas mit: Solidarität – in Sachen Stadt-Land, aber auch bezüglich der Sprachregionen.

Eine SRG mit dem einen oder anderen Sender weniger (Radio) – eine SRG zu einem vernünftigen Preis und eine SRG für Jedermann. Ich glaube, nein ich bin überzeugt, dazu kann und wird die Schweiz JA sagen.
Aber liebe Freunde aus der Politik und der SRG, die Ideen müssen von Euch kommen und die Ideen müssen dem Volk verkauft werden. Stichwort: gutes Marketing, nicht gutes Gejammer. In diesem Sinne: Es lebe die schweizerische Solidarität und vor allem es lebe die Innovationskraft.
Habe fertig...

https://www.scb.ch/news/meldung/newsitem/zu-wenig-durchdacht.html

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