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Zürich gelingt das Break

Der SC Bern verliert das erste Halbfinalspiel gegen die ZSC Lions mit 2:3 und gibt somit den Heimvorteil ab.

Obwohl die Berner früh in Führung gehen konnten, lief der Puck am heutigen Abend nicht für das Team von Kari Jalonen. Zwei Pfostenschüsse, drei schwere Fehler in der Defensive und ein (zurecht) aberkanntes Tor waren zu viel gegen die äusserst solide spielenden Zürcher. Auch wenn die Gäste aus Zürich nicht das bessere Team waren, waren sie sehr kaltblütig und effizient und nutzen die Berner Schwächen schonungslos aus.

Vor knapp 17'000 Zuschauern legten die Mutzen los wie die Feuerwehr, doch die Schiedsrichter bremsten die Berner Bemühungen abrupt, denn schon nach 29 Sekunden musste Andrew Ebbett auf die Strafbank. Doch der SCB überstand diese Phase ohne Gegentreffer und ging nun seinerseits in die Offensive. Und der Aufwand wurde belohnt: in der vierten Minute schoss Tristan Scherwey seine Farben mit einem herrlichen Schuss ins hohe Eck in Führung. Auch in der Folge gab der SCB den Ton an, doch anstatt 2:0 hiess es in der achten Minute 1:1. Ein haarsträubender Fehler in der Berner Defensive brachte den Zürchern, durch Topscorer Pettersson, den Ausgleich. Und das war noch nicht das Ende des Ungemachs. Rund fünf Minuten später war es erneut Pettersson, der nach einem Berner Powerplay einen Fehler nutzte und sein Team zum ersten Mal in Führung schoss.

Nach der Pause hofften die Berner Zuschauer auf einen schnellen Treffer und er kam prompt. In der 23. Minute schoss Jérémie Kamerzin den vermeintlichen Ausgleich zum 2:2. Doch ZSC-Coach Hans Kossmann nahm seine Coach’s-Challenge wegen eines vorangegangenen Offsides eines Berners. Beim Video Review wurde seine Vermutung bestätigt und der Treffer (zurecht) nicht gegeben. Bern bemühte sich in der Folge redlich und suchte den Ausgleich, doch dieser wollte vorerst nicht fallen, da Zürich vor allem im eigenen Drittel hervorragend stand und Bern etwas ideenlos agierte. In der 39. Minute wurde der hohe Aufwand, den die Berner betrieben, doch noch belohnt. Ramon Untersander traf im Powerplay zum viel umjubelten 2:2.

Auch zu Beginn des Schlussabschnitts bot sich den Bernern eine weitere Chance im Powerplay zu agieren. Sie erspielten sich einige gute Chancen, doch der Puck wollte den Weg ins gegnerische Tor nicht finden. Kurz vor Ablauf der Strafe gegen Schäppi unterlief dem SCB ein weiterer Fehler in der Defensive, so dass gleich drei Zürcher auf Leonardo Genoni losziehen konnten. Sie liessen sich nicht zwei Mal bitten und verwerteten auch dieses Geschenk eiskalt.
Noch waren 16 Minuten zu spielen und somit genug Zeit, das Resultat in die gewünschten Bahnen zu lenken, doch ausser einem Pfostenschuss von Beat Gerber in der 46. Minute schaute bei den Bemühungen nichts heraus.

Weiter geht es bereits am Donnerstag im Hallenstadion, wo hoffentlich der SC Bern das Rebreak schaffen wird.

Telegramm: 

Bern - ZSC Lions 2:3 (1:2, 1:0, 0:1)

16'669 Zuschauer. - SR Stricker/Urban, Progin/Wüst. - Tore: 4. Scherwey (Noreau, Haas) 1:0. 8. Pettersson 1:1. 13. Pettersson (Klein) 1:2. 39. Untersander (Raymond, Blum/Ausschluss Shore) 2:2. 43. Kenins (Korpikoski, Klein/Ausschluss Schäppi!) 2:3. - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Bern, 5mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions. - PostFinance-Topskorer: Ebbett; Pettersson.

Bern: Genoni; Noreau, Gerber; Untersander, Blum; Andersson, Krueger; Kamerzin; Bodenmann, Ebbett, Kämpf; Raymond, Haas, Scherwey; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Berger, Hischier, Randegger.

ZSC Lions: Flüeler; Klein, Phil Baltisberger; Sutter, Geering; Karrer, Marti; Seger, Guerra; Chris Baltisberger, Schäppi, Herzog; Wick, Suter, Kenins; Pettersson, Shore, Korpikoski; Künzle, Prassl, Miranda.

Bemerkungen: Bern ohne Aaltonen , Burren, Heim, Pyörälä und Wolf (überzählig). ZSC Lions ohne Pelletier, Vey (überzählig), Blindenbacher, Nilsson und Sjögren (verletzt). - Pfostenschüsse: 4. Arcobello, 46. Gerber, 60. Schäppi. - 23. Tor von Kamerzin wegen Offside aberkannt. - Time-out Bern (59:21), ab 58:22 ohne Goalie.

https://www.scb.ch/news/meldung/newsitem/zuerich-gelingt-das-break.html

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