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81‘ Die 2. Verlängerung läuft. @officialGSHC 🆚 #SCBern *2:2 pic.twitter.com/gbBHt3tk6q

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Keine Entscheidung in der 1. Verlängerung zwischen dem @officialGSHC und dem #SCBern pic.twitter.com/d1J9PLwVc1

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70' Die Hälfte der ersten Verlängerung ist gespielt. Noch keine Entscheidung in Genf. *2:2

Zweite Heimniederlage

Der SC Bern verliert erneut zuhause gegen die ZSC Lions und liegt damit in der Serie mit 1:2 im Rückstand.

Die Entscheidung zu Gunsten der Zürcher fiel 54 Sekunden vor Schluss, als Pius Suter einen Konter zum 3.2 abschloss. Damit wurde die Möglichkeit der Berner, endlich wieder einmal vor eigenem Anhang zuhause gegen den ‚Z‘ zu gewinnen, begraben – sie verloren nämlich sechsten der letzten sieben Partien in Bern.

Doch eigentlich hätte der SCB das Spiel zu diesem Zeitpunkt bereits zu seinen Gunsten entschieden haben müssen, doch das Team von Kari Jalonen scheiterte an der wiederum mangelnden Chancenauswertung. Allein in den ersten paar Minuten vergaben die Berner beste Chancen im Minutentakt. Und selbst als der ZSC im Powerplay spielen konnte, hatte Bern mehrere erstklassige Chancen. Diese vergebenen Möglichkeiten sollten sich später noch bitter rächen. So waren es dann wiederum die Zürcher, welche in der 10. Minute durch Mike Künzle entgegen dem Spielverlauf in Führung gingen. Kurz vor Ende des Startdrittels durften auch die Mutzen ein erstes Mal in Überzahl agieren und nützten dies prompt zum Ausgleich aus. Simon Moser lenkte einen satten Distanzschuss von Ramon Untersander zum 1:1 ab.

Auch im Mitteldrittel änderte sich nicht viel am Spielverlauf. Bern übernahm das Spieldiktat, aber Zürich schoss das Tor. Patrick Geering hiess der einzige Torschütze im Mittelabschnitt.

Es dauerte bis zur 54. Minute, bis Bern abermals ausgleichen konnte. Auch dieses Mal profitierten die Berner von einer Strafe gegen die Zürcher. Simon Moser durfte sich nach einigem hin und her und eingehendem Videostudium der Schiedsrichter als Torschütze feiern lassen. Dies ganz zum Unmut von ZSC Coach Hans Kossmann, welcher ein Kicktor gesehen haben wollte. Doch Simon Moser spitzelte den Puck korrekt mit der Schaufel über die Linie.

Nach dieser weiteren Niederlage vor heimischem Publikum hat der SCB bereits am Ostermontag die Gelegenheit zur Revanche im Hallenstatdion.
 

Telegramm:
Bern - ZSC Lions 2:3 (1:1, 0:1, 1:1)
17'031 Zuschauer (ausverkauft). -SR Massy/Wehrli, Castelli/Fluri.  Tore: 10. Künzle (Prassl, Miranda) 0:1. 20. Moser (Untersander, Ebbett) 1:1. 31. Geering (Korpikoski, Vey) 1:2. 54. Moser (Arcobello, Ebbett/Ausschluss Vey) 2:2. 60. (59:06) Suter (Kenins, Wick) 2:3. Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Bern, 6mal 2 Minuten gegen ZSC Lions.  PostFinance-Topskorer: Ebbett; Pettersson.
Bern: Genoni; Untersander, Blum; Noreau, Gerber; Andersson, Krueger; Kamerzin; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Kämpf, Haas, Scherwey; Bodenmann, Ebbett, Pyörälä; Berger, Hischier, Randegger.
ZSC Lions: Flüeler; Klein, Phil Baltisberger; Sutter, Geering; Berni, Marti; Guerra, Seger; Chris Baltisberger, Schäppi, Herzog; Wick, Suter, Kenins; Pettersson, Vey, Korpikoski; Künzle, Prassl, Miranda.
Bemerkungen: Bern ohne Aaltonen, Burren, Heim, Raymond und Wolf (überzählig). ZSC Lions ohne Shore, Pelletier (überzählig), Blindenbacher, Nilsson und Sjögren (verletzt). - Pfosten-Lattenschüsse: 4. Kämpf, 30. Rüfenacht. - Bern ab 59:25 ohne Goalie

https://www.scb.ch/news/meldung/newsitem/zweite-heimniederlage.html

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